Samstag, März 11, 2017

Mädelsabend bei Tanja und Leni! 11.03.2017




Heute mache ich wieder beim Mädelsabend mit. Tanja von "Der Duft von Büchern und Kaffe" und Leni von "Meine Welt voller Welten"laden herzlich dazu ein.

Ich werde dieses Buch heute beginnen.


Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.
Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.



Jetzt habe ich erst mal eine Stärkung gebraucht. Ich mache mir noch eine Latte Machiato und dann gehts los!




Lachs mit Sahnesoße und Reis. Habe ich gerade gegessen. Salat gabs auch. Den habe ich übersehen, zu fotografieren :-) 

Los gehts!


18 Uhr - Wie lautet der Satz, den du zuletzt gelesen hast?

Ich beginne das Buch jetzt. Erster Satz: >>Der Wald war ein Irrgarten aus Schnee und Eis.<<

19:00 Uhr: Du hast die Wahl: Du kannst eine Person deiner Wahl aus deinem Buch für einen Tag in deine Welt holen oder für einen Tag in die Welt deines Buches abtauchen. Was würdest du machen und warum?


Ich würde Feyre in meine Welt holen. Sie ist mir total sympathisch. Irgendwie kommt sie mir vor wie ein Aschenputtel. Ihre beiden Schwestern rühren keinen Finger.Ihr Vater tut so, als wenn ihm alles nichts anginge. Er wurde zwar schwer verletzt, aber er könnte sich schon etwas besser einbringen.  Die ganze Arbeit bleibt an Feyre hängen. Für ihre Schwestern kann ich mich bisher nicht erwärmen. Die können gerne in der Geschichte bleiben. Diese Püppchen!!!!
Trotz der Hungersnot, Kälte und dem vielen Schnee, versprüht die Geschichte eine märchenhafte Atmosphäre. Auch Feyre konnte sich einmal diesem Winterzauber nicht entziehen. Es war als sie einem rießigen Wolf in die Augen blickte. Sie hat ihn erlegt, um an eine Hirschkuh ranzukommen, die sie schon eine ganze Zeit lang im Visier hatte. 
Feyre würde ich gerne zu mir holen. Ich würde ihr ein heißes Bad einlassen, etwas Gutes für sie kochen und ihr mein gemütliches Bett zur Verfügung stellen.Sie ist eine richtige Alleinkämpferin.
Bisher finde ich das Buch einfach nur wunderschön.



20:00 Uhr: Beschreibe die Hauptcharakterin/den Hauptcharakter mit drei ihn charakterisierenden Stichworten. Vielleicht magst du uns ja auch ihre/n engsten Vertraute/n mit drei Stichworten vorstellen?

Feyre: Mutig, sympathisch, kämpferisch.
Einen engsten Vertrauten habe ich bisher noch nicht gesichtet.


21:00 Uhr: Such dir auf deiner momentanen Seite einen Satz aus und hebe ein Wort heraus, das dir besonders gut gefällt. Vielleicht magst du uns gerne erzählen, was dir an diesem Wort besonders gut gefällt?

Sie hatte unglaubliche Augen: tiefschwarz und schimmerend, mit bräunlich aufblitzenden Funken.
Feyre begegnet einer Söldnerin. Noch kann ich sie nicht richtig einordnen. Ich habe das Gefühl, sie ist eine Kämpferin wie Feyre. Ich bin gespannt, ob sie mit der Entführung von Feryre was zu tun haben wird. Neugierig bin ich auch auf das sagenumwobene Reich der Fae. Dort sollen ja menschenähnliche Geschöpfe leben. Keiner weiß, was dort mit normalen Menschen passiert.
Das Wort Funke habe ich gewählt, weil es den Kampfgeist der Söldnerin wiederspiegelt.


22:00 Uhr: Wenn du das Ende deines Romans schreiben dürftest, wie würde es wohl aussehen?

Ehrlich gesagt würde ich diese Frage sehr gerne ausführlich beantworten. Damit würde ich aber denen, die das Buch noch lesen wollen, spoilern ohne Ende.
Ihr habt bestimmt bemerkt, wie mir Feyre ans Herz gewachsen ist. Sie ist einfach eine taffe Person mit dem Herz am rechten Fleck.
Sie wurde mittlerweile entführt. Nur so viel, sie hätte den Wolf besser nicht erlegt!

The End: Aschenbrödel küsste ihn und so verwandelte er sich in einen Prinzen. Ihr Vater und ihre Schwestern durften bei ihr leben. Jedoch waren die Zeiten vorbei, in denen Aschenbrödel für das leibliche Wohl ihrer Familie sorgte. Sie hatte nun sämtliches Personal, dass ihren Wünschen gerne nachkam. Die Schwestern und der Vater wurden ebenso bedient. Aschenbrödel hatte auch als reiche Frau ein gutes Herz. Sie nahm die Menschen wie sie sind und bewertete deren Taten nicht.
Und als die letzte Stunde kam, musste sie nichts bereuen. Alles was sie in ihrem Leben gemacht hatte, war mit voller Leidenschaft und grenzenloser Aufrichtigkeit geschehen. 

Ich habe das Ende märchenhaft gestaltet. Es verrät Euch viel, aber eigentlich auch nichts!
Ich verrate Euch: Ich liebe dieses moderne Märchen.