Samstag, Juni 10, 2017

Giselas Samstagsfragen, 10.06.2017



Heute habe ich eine sehr kritische Frage an Euch!
Gerne dürft Ihr bei dieser Aktion mitmachen und den Banner benutzen. In den Kommentaren könnt Ihr Euren Link hinterlassen.

Was haltet Ihr davon, dass manche unverkäufliche Leseexemplare verkaufen?


Ich kaufe öfter mal gebrauchte Bücher. Bei Rebuy, Medimops, Amazon und Ebay. Manche Verkäufer geben es an, wenn es sich um eine Leseexemplar handelt. Andere nicht. So habe ich schon drei mal ein Leseexemplar unwissend gekauft. Bei allen drei Büchern habe ich über 10 Euro & Versand bezahlt. Darüber habe ich mich geärgert.
Normalerweise darf man Lesexemplare nicht verkaufen.
Wie ist Eure Meinung dazu? Auf Eure Antworten bin ich gespannt!

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch. Lasst es Euch gut gehen.


Quelle: Influenza bookosa
Hier mal Beispiele. "Konzert für die Unerschrockenen" habe ich gekauft. Es war bei der Beschreibung nicht als Leseexemplar angegeben.
"Dark Matter" habe ich vom Verlag bekommen. Das ist für mich ein Buch, welches auch ohne diesen Hinweis, meine Bücherregal nicht mehr verlassen würde. Ein Hammer-Buch!













Kommentare:

  1. Huhu Gisela,

    dazu habe ich keine Meinung, weil ich sowas entweder nicht merke oder es mir noch nicht passiert ist. Wenn ich Bücher kaufe dann nur auf Amazon, aber mittlerweile meist in Form von E-Books. Nur noch selten Printbücher.

    LG Corly

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  2. Hallo Corly

    Ich denke, wenn auf dem Cover "Unverkäufliches Leseexemplar" steht, dann merkst du es auch. Überwigend kaufe ich meine Bücher in der Buchhandlung. E-Books kaufe ich mir bei bücher de oder Amazon. Manchmal kaufe ich aber auch gebrauchte Bücher.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Gisela

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    1. okay, dann hatte ich sowas vermutlich noch nie.

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  3. Hallo Gisela,
    ich finde es nicht in Ordnung und würde mich tierisch ärgen,wenn ich für ein Leseexemplar bezahlt hätte.

    Liebe Güße und ein schönes Wochenende
    Moni

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  4. Liebe Gisela,

    ich finde es nicht in Ordnung!
    Hier ist meine Antwort

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

    Conny

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  5. Hallo Gisela,
    das ist eine sehr gute Frage, die du dir da für deine Aktion ausgedacht hast. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Leser ihre Leseexemplare weiterverkaufen. Ein Verlag stellt die Rezensionsexemplare einen Blogger kostenlos zur Verfügung, damit dieser eine Rezension verfasst. Wenn dieser nicht möchte, dass man diese Bücher auch kostenfrei weitergibt, dann muss man das meines Erachtens akzeptieren. Manche Verlage wünschen ja sogar, dass man die Leseexemplare an andere Blogger weiterleitet. Dann ist das natürlich (und auch hier bitte auf kostenlosem Wege) okay.

    Wie du schon so schön mit dem Spruchbanner sagst: Autoren haben viel Zeit und Mühe in ihre Werke gesteckt. Ich finde das kann man als Leser dann auch entlohnen.

    Gar nicht okay, finde ich es, wenn man mit dem Verkauf eines Freiexemplars auch noch Gewinne einnimmt.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

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    1. Ich meine vor allem Bücher, die als "Unverkäufliches Leseexemplar" deklariert sind. Ich verschenke Bücher an Altenheime. Ich kenne eine alte Dame, die sehr gerne liest, liebe Tanja.

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    2. Noch was, liebe Tanja.

      Das mit dem nächsten Blogger weiter geben, finde ich nicht ok. Vielleicht möchte ich das Buch ja gerne behalten. Es sei denn, ich bekomme zwei Exemplare und soll eins an einen anderen Blogger weiter geben. Ich finde es toll, dass uns Verlage Bücher zur Verfügung stellen. Wir arbeiten aber auch dafür. Wir führen einen Blog, wir schreiben unsere Meinungen zu den Büchern. Dann verteilen wir unsere Rezensionen. Das ist nicht wenig Arbeit. Wir verdienen uns die Bücher. Wir bekommen sie nicht geschenkt.

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  6. Ich würde diese Person beim Verlag anzeigen, denn es ist nun mal verboten, Leseexemplare zu verkaufen und ich finde es ein Unding, sich (an denen) zu bereichern.

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    1. Das passiert sehr häufig. Schau mal auf Ebay. Da verkaufen welche sämtliche Bücher mit dem Vermerk: Leseexemplar. Auf sämtlichen Covern sieht man sogar den Vermerk. Wenn der Verlag auf dem Buchschnitt extra einen Stempel draufdrückt, dann weiß ich, dass er keinen Weiterverkauf möchte. Manchmal sieht man es auch auf dem Cover. Manchmal auf der 1. Seite. Anzeigen würde ich niemanden. Da wird man ja nicht mehr fertig.

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  7. Ich hatte es letzten das ich in einer "etwas Angestaubt" - Kiste geschaut habe & mir ein Buch rausgesucht hatte...Wollte es dann auch kaufen, geh zur Kasse & die Inhaberin sagt das schenk ich Ihnen. Ich geh da häufiger hin...Aber erst Zuhause hab ich gesehen das es ein Leseexemplar ist...Hätte ich da jetzt für bezahlt hätte ich es wohl zurück gebracht! Jedem anderen hätte Sie es wohl verkauft! Ich finde es nicht in Ordnung Leseexemplare zu verkaufen...Nun bin ich auch kein Blogger & komme eher selten an Leseexemplare...:)

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