Dienstag, Mai 09, 2017

Interview plus Verlosung mit der Autorin Maria. W. Peter von "Die Festung am Rhein!"

Heute darf ich der Autorin Maria W. Peter ein paar Fragen stellen.

Liebe Maria, würdest du dich bitte mal vorstellen?


Große Maria :-)
Die kleine Maria





Eigentlich gibt es über mich nicht viel zu sagen. Ich bin nahe der Grenze zu Frankreich aufgewachsen, im malerischen Saarland, ein Teil meiner weitverzweigten Familie ist französisch. Folgerichtig habe ich auch eine Zeit in Frankreich studiert, im lothringischen Metz (aber auch in Deutschland und den USA). Heute habe ich zwei „Zuhause“ einmal im Rheinland, zwischen Bonn und Köln, wo mein Mann beruflich tätig ist und einmal im Saarland, wo ich noch immer Teile des Jahres verbringe. 

1. Wie bist du zum Schreiben von Büchern gekommen?

Das fing bei mir schon sehr früh an. Im Kindergartenalter habe ich mein erstes Buch gebastelt und selbst illustriert. Den Text habe ich meinem Vater diktiert. Seit meiner Grundschulzeit schreibe ich jedoch selbst kurze Geschichten, habe es zwischendurch auch immer mal wieder mit einem Roman versucht. Doch erst im Studium (während dessen ich mich auch dem Journalismus zuwandte) habe ich es geschafft, meine ersten beiden Romane tatsächlich zu Ende zu schreiben. Zudem noch zwei Theaterstücke, meine andere Leidenschaft.

2. Du schreibst historische Bücher und recherchierst bis ins kleinste Detail. Besuchst du vorher die Orte, über die du schreibst?

Recherche ist für mich persönlich das A und O in einem historischen Roman. Ich bin da geradezu haarspalterisch. Meine wunderbaren, geduldigen Lektoren können ein Lied davon singen. Ich habe sie schon des Öfteren mit meinem geschichtlichen Perfektionismus zur Weißglut gebracht. Zu einer gründlichen Recherche gehört natürlich auch, sich ein genaues Bild der Orte zu machen, über die man schreibt. Wann immer möglich habe ich daher die Schauplätze bereist, über die ich schrieb, teilweise sogar mehrfach. Bisweilen sehen Städte aber heute völlig anders aus, als noch vor 200 oder gar 2000 Jahren. Da können dann alte Karten, digitale Rekonstruktion, Google Earth und historisches Bildmaterial eine unermessliche Hilfe sein, einen Ort, eine Stadt oder Landschaft in ihrer historischen Form zu beschreiben.
Was Koblenz und die Feste Ehrenbreitstein betrifft, so war ich zeitweise fast wöchentlich vor Ort, oft mit großartigen ortskundigen Geschichtsexperten, die mir jede Ecke, jeden Winkel, jede Gebäude und jede Straßenkreuzung gezeigt und beschrieben haben, wie es dort vor 200 Jahren ausgesehen hat. Ähnlich war es für die Szenen in Köln.


3. Hast du bestimmte Rituale beim Schreiben? Welche Tageszeit ist für dich am produktivsten?

Am liebsten schreibe ich direkt morgens nach dem Aufstehen, wenn der Rest des Hauses noch schläft und ich mich selbst noch ein wenig schlaftrunken und benommen fühle. Frühmorgens ist meine produktivste Zeit, zumindest, was das Schreiben selbst betrifft. Später am Tag kann ich jedoch gut recherchieren, überarbeiten oder Mails von Lesern beantworten.
Rituale habe ich eigentlich keine. Klemmt es mit dem Schreibfluss, hilft es mir, ein paar Zeilen eines guten Buches zu lesen, um das Getriebe im Gehirn ein wenig in Gang zu setzen. Wenn ich glaube, gar nicht schreiben zu können, setze ich mir Kopfhörer auf und höre laute Musik, setze mir eine feste Zeit und zwinge mich einfach, ohne nachzudenken zu tippen. Das ist hart, wirkt aber in den meisten Fällen Wunder. 
Ich glaube, Disziplin und Durchhaltevermögen ist das Wichtigste beim Schreiben. Gerade, wenn die Geschichte mal nicht so direkt in die Tastatur fließen will, wie man das gerne hätte.

4. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Frag lieber nicht! Mein Arbeitsplatz ist immer chaotisch, vollgepackt mit Recherchematerial. Wobei ich seit der Geburt meiner Tochter ohnehin nicht mehr geordnet am Schreibtisch arbeite, sondern mit dem Laptop quer durch Haus ziehe. Ich habe sogar schon in der Küche ihres Kindergartens geschrieben, während den Wochen der Eingewöhnung. Im Grunde kann ich überall schreiben, sogar in Bus und Bahn, solange ich dort einen Laptop, ein altmodisches Notizbuch oder zumindest ein Blatt Papier halten kann (Ich schrieb sogar schon auf die Rückseite von Schokoladenpapier und Kontoauszügen, weil mir plötzlich wunderbare Ideen kamen und ich – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, keinen Block dabei hatte). 

5. Dein aktueller Roman spielt in Coblenz, 1822. Er erzählt von der Erbauung der preußischen Feste Ehrenbreitstein. Was fasziniert dich an der Thematik? Wie lange hast du für die Geschichte gebraucht?

Das ist schwer zu sagen, da gerade bei diesem Roman so viele verschiedene Dinge für mich zusammen kamen. Irgendwie fasziniert mich alles an der Thematik. Die Rheinregion, Koblenz und Köln, Preußen, Frankreich. Die Rhein-Moselregion ist eine Landschaft, die so wunderschön und einzigartig ist und deren Geschichte immer wieder neue, spannende Facetten enthüllt, je mehr man sch damit beschäftigt. Dazu interessierten mich aber auch die kulturellen Konflikte, die sich im 19. Jahrhundert dort am Rhein abspielten. 
Gerade in diesem Roman waren es aber auch speziell die Figuren, nicht zuletzt die beiden Protagonisten, die mich nicht mehr losließen. Recht zufällig sind diese in meinen Kopf aufgetaucht, ein seltsamer Zufall während der Planung eines Familienausflugs… und die beiden waren so plastisch, haben sich mir derart aufgedrängt, dass ich seither nicht mehr von ihnen weggekommen bin. Als Autorin mag man ja alle seine Bücher, aber dieses hat mich irgendwie auf eine ganz besondere Art berührt.
Für das Buch, die Recherchen und die Überarbeitungen habe ich etwa zwei Jahre gebraucht. Was eigentlich überraschend wenig ist, wenn man bedenkt, wie tief und intensiv ich mich in die Thematik eingearbeitet habe. Aber irgendwie wollte das Buch auch geschrieben werden…

6. Seit wann verlegt Bastei Lübbe deine Bücher? 

Seit 2006 bin ich bei Bastei Lübbe unter Vertrag, seit meiner ersten Romanveröffentlichung. Das Großartige war, damals hatte ich sogar vier Verlage zur Auswahl, die meinen Debütroman verlegen wollten. Eine unglaubliche Seltenheit für eine (damals) noch völlig unbekannte Autorin. Ich hatte also die Qual der Wahl und entschied mich dann nach reiflicher Überlegung für Lübbe. 

7. Wie sieht dein Alltag aus, wenn du gerade nicht schreibst?

Hm, im Grunde bleibt neben dem Schreiben (und allem, was direkt oder indirekt damit zu tun hat) nicht mehr allzu viel Zeit. Ich bin ja Mutter einer kleinen Tochter und die hält mich ganz schön auf Trab. Daher könnte man sagen, dass sich meine gesamte Woche irgendwie zwischen Familie und Schreiben aufteilt. Beides jeweils wunderschöne Tätigkeiten, sozusagen Berufungen, die ich sehr genieße. Aber bisweilen wünsche ich mir doch, ein klein wenig mehr Freizeit für mich selbst… Allerdings, nach dem großartigen Erfolg meines neuesten Romans „Die Festung am Rhein“ bei dem gleich nach dem Start eine zweite Auflage gedruckt werden musste und den zahlreichen tollen Reaktionen und Anschreiben von LeserInnen, bin ich eher motiviert, noch härter zu arbeiten, statt etwas kürzer zu treten.

8. Welche Hobbys pflegst du?

Wie weiter oben schon beschrieben, bleibt mir für Hobbys fast gar keine Zeit. Literatur und Geschichte sind meine ganz große Leidenschaft – und der widme mich im Grunde all meine Zeit und Energie – abgesehen natürlich von der Familie, die geht immer vor. 
Daneben koche ich jedoch mit großer Hingabe, besonders gerne alte Rezepte, die drohen in Vergessenheit zu geraten. Zu meinen Lesungen organisiere ich auch häufig zeitgenössische, historische Büffets, damit die Leser sich auch den Geschmack der Zeit auf der Zunge zergehen lassen können… Und wieder sind wir bei dem Thema Geschichte und Literatur.
Darum dreht sich in meinem Leben eben (fast) alles.


9. Hattest du schon einmal ein total peinliches Erlebnis, über das du heute herzhaft lachen kannst?

Ja, mehr als einmal. Ich bin gelegentlich sehr chaotisch. Zudem setze ich mich bei den historischen Recherchen immer mal wieder ganz schön in die Nesseln. Einmal habe ich beispielsweise den Museumswärter im Römisch-Germanischen Museum zu Köln schier zur Verzweiflung gebracht, als ich auf allen Vieren in den Ausstellungsräumen herumkroch, um unter die Rekonstruktion eines altrömischen Bettes zu gelangen. Ich musste doch unbedingt sehen, wo man dort eine geheime Botschaft oder so verstecken konnte… ;) Daran kann man sehen, wie besessen ich von meinen historischen Recherchen bin. 



10. Erinnerst Du Dich an ein besonderes Ereignis, in Deinem beruflichen Leben?

Ja, da gab es einige. Ich liebe meinen Autorenberuf. Im Grunde sind die meisten Lesungen ganz besondere Highlight. Erlauben sie es mir doch, einige meiner Leser persönlich kennen zu lernen.
Großartig war für mich damals auch, auf der renommierten School of Journalism in Columbia/Missouri aufgenommen zu werden (an der auch der berühmte Dramatiker Tennessee Williams und Brad Pitt studiert hatten) Das war schon eine ganz große Sache. 
Unvergessen ist für mich auch der Tag, an dem ich meinen ersten Buchvertrag unterzeichnete. 
Dann hat mich natürlich die Nachricht, meine Auswanderersaga „Die Küste der Freiheit“ sei für den Literaturpreis Homer nominiert, unbeschreiblich glücklich gemacht. Ähnlich, wie die Info einige Zeit später, dass der Roman auf der Shortlist des LB-Leserpreises gelandet sei. 
Ein ganz besonderes Highlight in jüngster Zeit war die große Buchpremiere meines derzeitigen Romanneulings „Die Festung am Rhein“ vor zweihundert Gästen am Originalschauplatz, der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.
Ja, es gab schon einige, ganz besondere Momente. Ich liebe meinen Beruf.

11. Du pendelst zwischen dem Rheinland und dem Saarland. Wie ist es dazu gekommen?

Ich stamme aus dem Saarland, bin dort aufgewachsen und habe dort meine Heimat und Wurzeln. Beruflich bedingt zog es meinen Mann jedoch an den Rhein. So kam ich auch dorthin. Glücklicherweise erlaubt mir mein Schriftstellerdasein ein hohes Maß an Flexibilität, sodass ich ganz einfach meine kleine Tochter und meinen Laptop einpacken kann, um immer wieder für ein paar Wochen im Saarland zu verschwinden, wo ein großer Teil meiner weit verzweigten Familie lebt. Im Sommer kommt dann auch oft der französische Teil der Verwandtschaft aus Nîmes und Paris hinzu. Es ist oft ein buntes und lautes Treiben, das ich sehr genieße, gerade auch, um wieder Kraft zu tanken.

12. Schreibst du gerade an einem neuen Buch? Wenn ja, kannst du uns darüber ein bisschen erzählen?

Ja, natürlich. Ich arbeite immer an weiteren Projekten. Und schrecklich gerne würde ich da ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Doch leider kann und darf ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts darüber verraten. 

13. Wie gehst du mit negativen Rezensionen um?

Gute Frage, aber eine wichtige, denn auch solche Erfahrungen gehören zum Berufsalltag eines jeden Autors. Kein Schriftsteller freut sich natürlich darüber, wenn er gesagt bekommt, dass sein Buch nicht den Nerv des Lesers getroffen, ihn nicht wirklich packen und faszinieren konnte. Aber das kommt vor. Glücklicherweise erhalte ich ganz selten wirklich negatives Feedback. Wenn einmal doch, dann schlucke ich erst einmal, dann sage ich mir selbst, dass es natürlich völlig legitim ist, als Leser von einem Buch enttäuscht zu sein und das auch zu kundzutun – ebenso wie es für mich als Autorin okay ist, nicht jedermanns Geschmack gleichermaßen zu treffen. Anschließend schaue ich mir die Kritikpunkte in der Rezension genau an und überlege ernsthaft, ob ich diese nachvollziehen und womöglich etwas daraus lernen kann. Kritik, positive wie negative, ist immer sehr erhellend und lehrreich. Auch zeigen mir Rückmeldungen und Rezensionen, wie unterschiedlich Leser Themen wahrnehmen und bewerten. So gibt es dem einen Leser in ein und dem selben Buch (oder einer Passage daraus) zu viel Krimi und zu wenig Liebe, dem anderen dann zu viel Liebe und zu wenig Krimi, zu viel historische Details oder eben nicht genügend. Nun ja, jeder Leser hat da so seine Vorlieben, jeder Autor auch… Wichtig ist, dass man für sich selbst als Autor weiß, dass man genau das Buch geschrieben hat, das man sich vorgestellt hat. Wenn das der Fall ist, kann ein negatives Feedback zwar einen Moment lang schmerzen, doch kann man anschließend  ganz professionell damit umgehen. 
Und glücklicherweise sind bei mir bisher die positiven Rückmeldungen deutlich in der Mehrheit. 

14. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? (Privat und beruflich.)

Auch hier fällt mir nur ein: Familie und Literatur. Ich wünsche mir viele wunderschöne Jahre im Kreise meiner Familie, insbesondere natürlich mit meiner kleinen Tochter. Und dass ich auch weiterhin die Gelegenheit haben werde, Bücher zu schreiben, über Themen zu schreiben, die mich ebenso faszinieren, wie die Leserinnen und Leser. Sowie das eine oder andere Theaterstück. 

Weitere Informationen und Hintergründe zu Autorin und Romanen findet man unter
www.mariawpeter.de
www.facebook.com/mariawpeter





Maria auf der Burg am Rhein.
Burg Maria



Und nun geht es zur Verlosung.


1. Preis: Festung am Rhein
2. Preis: Die Küste der Freiheit
3. Preis: Schatz Salomos
Was Ihr dafür tun müsst?




1. Follower auf meinem Blog sein! 
2. Ohne Bücher nicht leben können.
3. Volljährig sein.
4. Zur Kenntnis nehmen, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist; keine Barauszahlung möglich.
5. Einen Kommentar mit vollen Namen hinterlassen. Wer seinen Namen, oder Name des Blogs, nicht vollständig hinterlässt, wird bei der Verlosung nicht mitgezählt!
6. Der Gewinner muss sich innerhalb 3 Tagen melden, da sonst erneut verlost wird.
7. Die Verlosung beginnt heute und endet am 20.05.2017

Daten werden nur für die Verlosung benutzt!!!
Ziehung findet in meiner Facebook-Gruppe statt.  Die Bücherjunkies und ihre Mission.
Der Gewinner wird auch hier veröffentlicht: Giselas Lesehimmel

Hier findet Ihr Bücher von Maria: Bastei- Lübbe-Verlag

Viel Glück wünschen Euch Maria und ich :-)




Kommentare:

  1. Huhu :)

    Ich habe gerade deinen Blog entdeckt und bin direkt mal als Leserin geblieben! Ein tolles Interview hast du da, das gefällt mir richtig gut :)

    Liebe Grüße
    Liz

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  2. Das freut mich Liz. Auf einen regen Austausch.Du hast einen schönen Blog, dem ich nun auch folge.

    Viel Glück bei der Verlosung.

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  3. Hallo Gisela,
    Koblenz war wirklich ein Highlight.So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt.Ich will nicht gewinnen.
    LG
    Moni

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    1. Hallo Moni

      Da fahren wir auch noch hin.

      Liebe Grüße,
      Gisela

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  4. Hallo Gisela,
    das Interview hab ich sehr genossen, richtig gut. Die Autorin und das Buch waren mir bisher unbekannt. Ich würde das Buch gern gewinnen, denn ich war auch schon auf der Festung Ehrenbreitstein. Deine Voraussetzungen erfülle ich allesamt :)
    Deinen Beitrag möchte ich am Freitag für die KW 19 auf meiner Wanderung durch die Welt der Bücherblogs verlinken.
    Gruß, Daniela

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  5. Liebe Gisela,
    ein sehr aufschlussreiches Interview welches du mit Maria W. Peter führen durftest!
    Gerne würde ich einem Opus des vielfältigen Œuvres der Autorin frönen.
    Herzliche Grüße
    Falko Bolze
    recognize98(at)yahoo(punkt)de

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    1. Falko Bolze hat "die Küste der Freiheit" gewonnen. Gratuliere.

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  6. huhu meine liebe :) wow, was habe ich da eben für eine tolle seite entdeckt und dann noch mit einer so tollen verlosung. da kann ich gar nicht anders, als mitzumachen :D wäre ja der hammer, wenn ich gewinnen sollte :) wer weiß, vielleicht lesen wir uns ja bald wieder :D
    Bei Facebook folge ich dir unter Tanja Hammerschmidt und ja meine Daumen sind gedrückt :)
    lg rockstar84(at)gmx.de

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  7. Hallo des is super ich Danke dir
    eine schöne >Zeit
    stefan

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    1. Na, dann wünsche ich dir viel Glück, Stefan.

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    2. Stefan Doblinger hat "Schatz Solomos" gewonnen. Gratuliere.

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    3. Da Stefan sich nicht gemeldet hat, ich keinerlei Kontaktdaten habe, bekommt das Buch Mikka liest.

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    4. Oh, das ist ja jetzt eine Überraschung (auch wenn es natürlich schade für Stefan ist)! :-) Vielen ♥lichen Dank. Wenn du meine Adresse brauchst, die findest du hier in meinen Impressum:
      http://www.mikkaliest.de/2013/06/impressum_18.html

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    5. Die Maria hat deine Kontaktdaten schon :-)

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  8. Huhu!

    Hach, da krieg ich fast ein wenig Heimweh. Ich bin in Koblenz geboren und in Vallendar aufgewachsen, das ist nicht allzu weit weg von der Festung Ehrenbreitstein. Viele Schulausflüge gingen dorthin! Meine Mutter war viele Jahre Fremdenführerin in Koblenz, hat aber auch Festungsführungen für die Festung Ehrenbreitstein angeboten. Und weil sie den Anspruch an sich selber hatte, immer wieder etwas Neues erzählen zu können, hat sie im Laufe der Zeit eine stolze Sammlung antiquarischer Bücher über Koblenz und Umgebung angesammelt. <

    Das Buch "Die Festung am Rhein" will sie nur deswegen nicht lesen, weil sie keine Liebesgeschichten in historischen Romanen mag – aber mich interessiert es, und deswegen würde ich gerne an der Verlosung teilnehmen. ;-)

    Ich bin hier Leser, kann ohne Bücher nicht leben, war schon vor 22 Jahren volljährig... Mein voller Name ist Mikka Gottstein und mein Blog heißt Mikka Liest.

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka
    mikka@mikkaliest.de

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    1. Danke Mikka. Ich drücke dir die Daumen.

      Liebe Grüße,
      Gisela

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  9. Hallo Gisela
    Ein sehr interessantes Interwie und ich würde gerne in den Lostopf hüpfen.
    Liebe Grüße
    Lena

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    1. Lena Kaspers hat die "Festung am Rhein" gewonnen. Gratuliere.

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  10. Na dann liebe Lena, können wir uns gegenseitig die Daumen drücken.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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  11. Hallo Gisela,

    ein tolles Interview mit Maria W. Peter und ein schönes Gewinnspiel. Ich würde gerne in den Lostopf hüpfen. "Hinterher laufe ich Dir gerne" :-). Vielleicht hast Du Lust auch auf meinem Blog vorbeizuschauen. Dort läuft eine Verlosung.
    Es gibt eine kleine Verlosung. Guckt doch einfach einmal vorbei. http://calimeros-buchseite.blogspot.de/2017/05/v-e-r-l-o-s-u-n-g-hallo-ihr-lieben-ich.html

    Liebe Grüße Silke

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    1. Danke liebe Silke

      Ich laufe dir jetzt auch hinterher :-))))
      Und ... in deinen Lostopf bin ich auch gehüpft.

      Liebe Grüße,
      Gisela

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