Sonntag, Dezember 11, 2016

Ich hätte mal eine Frage an Euch!



Ich habe dieses tolle Buch gelesen. Was mich jedoch überhaupt nicht los lässt: Wenn zwei Mädchen, nach dem Tod ihrer Eltern, in ein Heim kommen, ist es dann wirklich richtig wenn man sie durch eine Adoption trennt?
Claire ist ca. 11 Jahre alt und ihre kleine Schwester 2 Jahre. Claire hängt sehr an der kleinen Lily. Lily wird adoptiert. Sollte man nicht lieber eine Pflegefamilie suchen, die beide nimmt?

Über Antworten von Euch würde ich mich sehr freuen.

Meine Meinung zu "Irgendwas ist doch immer" von Daniela Nagel

Kleine Kinder, große Kinder und noch größere Kindsköpfe – der ganz normale Wahnsinn!

Kind, Karriere, Traummann – die junge Lektorin Alice hat eine klare Vorstellung davon, wie sie das alles hinbekommt. Dumm nur, dass der Chef, eine vernachlässigte Freundin, die Politik und (Schwieger)Mütter es noch besser wissen! Und der Traummann vor allem mit seinem Job beschäftigt ist. Ein Glück, dass sie Eve an ihrer Seite hat. Eve, bisher Vollzeitmutter von sechsjährigen Drillingen, sucht noch nach der zündenden Idee, wie es beruflich weitergehen könnte . Eins ist klar: Das Leben (mit Kindern) ist wie eine Wundertüte – voller Überraschungen!
Wussten Sie, dass Daniela Nagel lieber Bücher als Schuhe kauft?Zum Interview

Daniela Nagel, geboren 1977 in Köln, hat Neuere Deutsche Literatur und Philosophie studiert. Als Drehbuchautorin schrieb sie unter anderem mehrere Folgen für die ZDF-Serie Streit um drei. Zurzeit verfasst sie Werbetexte für das Magazin Kino & Co. Daniela Nagel lebt mit Mann und fünf Kindern in Köln.

Hier bekommt Ihr weiter Infos zum Buch. Dort könnt ihr es auch kaufen und mit Alice und Eve Kaffee trinken. KLICK: blanvalet-verlag
Zum Inhalt


Liebe ist, gemeinsam Lebenskonzepte zu entwickeln.

Aus der Nachbarschaft von Alice und Eve hat sich eine innige Freundschaft entwickelt. Das Tässchen Kaffee und ein ausgiebiger Ratsch dazu, brauchen beide, wie die Luft zum Atmen. Eve ist mit ihren Drillingen lange Zeit an Heim und Herd gebunden gewesen. Da die drei Süßen nun in die Schule gehen, möchte Eve wieder beruflich aktiv werden.


Alice arbeitet als Lektorin und hat auch einen eigenen Ratgeber veröffentlicht. Ihr Chef möchte, dass sie wieder Vollzeit arbeitet.
Sie bekommt das Angebot, bei einer Talksendung mitzumachen. Obwohl Alice nicht wohl dabei ist, nimmt sie an. Thema soll unter anderem ihr Ratgeber "Wie man mit Kindern glücklich wird" sein.
Alices beste Freundin Isabel verhält sich sonderbar, seit Alice Mutter ist und nicht mehr so viel Zeit für sie hat.

Meine Meinung

Eine wunderbare Geschichte, die das Leben von Müttern beschreibt. Dies passiert, ohne dabei unrealistisch zu werden. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Wir erleben mit, wie Alice und Eve beruflich richtig durchstarten wollen. Alice kann nur deshalb ihrem Teilzeitjob als Lektorin nachgehen, weil Eve für ihre kleine Tochter Klara babysittert. Schwierig wird es, als ihr Chef möchte, dass sie Vollzeit arbeitet. Ihre Schwiegermutter bietet Hilfe an.
Eve fasst allen Mut zusammen und geht zum Arbeitsamt. Sie möchte mit der Beraterin ihre beruflichen Möglichkeiten abchecken. Die Dame vom Arbeitsamt ist aber weder freundlich- noch hilfsbereit. >>Sie erinnert eher an eine Hexe, die vergeblich auf Hänsel und Gretel wartet.<<(Seite 66)
Der lockere Schreibstil lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Ernste Themen werden mit einer Leichtigkeit von der Autorin rüber gebracht, dass aus Problemen Problemchen werden
Keineswegs gaukelt man anderen Mütter ein Bilderbuchleben vor. Alice und Eve haben einige Hürden zu überwinden.
Eve fand ich besonders sympathisch. Die Herzliche Mami würde eine Freundin niemals im Stich lassen. Hat immer ein offenes Ohr und frisch aufgebrühten Kaffee. Man verspürt beim Lesen den Wunsch, mit Eve und Alice einen Kaffeeklatsch zu halten.
Eves Leidenschaft ist das Laufen. Sie ist auch in einem Forum angemeldet, um sich mit anderen darüber auszutauschen.
Alices beste Freundin Isabel ging mir zeitweise total gegen den Strich. Stets macht sie Alice ein schlechtes Gewissen, weil diese nicht mehr so viel Zeit für sie aufbringen kann.
Alices Mutter ist eine 50 jährige Frau, die mit beiden Beinen mitten im Leben steht und noch sehr viel Power hat. Eine neue Wohnung, mit einem wunderschönen Garten und den passenden Gärtner dazu, bringen neuen Wind in ihr Leben.
Alices Mann möchte ein Haus erwerben. Alice kann sich nicht vorstellen, von Köln wegzuziehen.



Fazit

Ein Alltag von Müttern, der ohne Weichzeichner beschrieben wird. Freundinnen, die sich gegenseitig auffangen und stützen.
Die Geschichte zeigt, wie man beruflich an Absagen wachsen kann und einen genialen Weg für sich findet.
Auch in einer guten Ehe, kann es manchmal zu Fremd-Träumereien kommen.
Besonder gut gefielen mir die Passagen, in denen Eve wegen  ihrem Sohn Florian zur Lehrerin musste. Die Elternabende fand ich auch köstlich.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Eve und ihre Kinder Florian, Anna und Simon wachsen einem ans Herz. Alices kleine Klara hat in Eves Kinder Freunde gefunden.
Die Szenen am Spielplatz sind naturgetreu wieder gegeben und haben oft meine Lachmuskeln gereizt.
Ich habe den 1. Teil der Geschichte nicht gelesen. Das war aber kein Problem, da ich auch ohne Vorkenntnisse, gut in die Geschichte rein kam.

Die drei berühmten Ks:
>>Macht es die Sache wirklich besser, wenn man Kinder, Küche, Kirche durch Kerle, Konsum und Kariere ersetzt?<< (Alices Mutter, Seite 36)


Eine Empfehlung von mir.

Danke Daniela Nagel

Mein Dank geht an den blanvalet-verlag








Meine Meinung zu "Die Wahrheit" von Melanie Raabe

Der neue Thriller der internationalen Erfolgsautorin
Melanie Raabe

Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah (37) den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, nach all der Zeit verständlich. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Gerade war sie dabei, sich von der Vergangenheit zu lösen. Ihr Ehemann taucht, wenn man so will, zur Unzeit auf. Was wird werden? Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Sie ist auf alles vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht der, als der er sich ausgibt. Es ist nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder – und er droht Sarah: Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren Mann, ihr Kind, ihr ganzes scheinbar so perfektes Leben …


Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Ihr Thriller „Die Falle“ war international eines der heißumkämpftesten Bücher der letzten Jahre. Der Roman wurde bislang in 21 Länder verkauft. TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Melanie Raabe lebt und schreibt in Köln. „Die Wahrheit“ ist ihr zweiter Roman.

Da sagte die Frau zu dem Fremden: >>Schön, dass du wieder da bist!<<

Zum Inhalt

Das  ist nun das dritte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Melanie Raabe hat mit >>Die Wahrheit<< ein weiteres Meisterwerk geschaffen.

Die 37 jährige Sarah vermisst seit 7 Jahren ihren Mann. Sie weigert sich, ihn für tot erklären zu lassen. Philipp ist von einer Südamerikareise nicht mehr zurückgekehrt.
Sarah vermutet, dass es sich um eine Entführung handelt. Niemals würde Philipp sie und ihren Sohn einfach verlassen.

Sarah macht mit ihrem Sohn einen Zoobesuch. Da klingelt ihr Handy. Ihr Mann lebt. Ihr Mann wird zurückkommen!

Sarah überlegt, was sie am Flughafen zu ihrem Mann sagen wird. >>Schön, dass du wieder da bist!<<
Die Medien haben Blut geleckt. Sie sind dabei, als der reiche Geschäftsmann aus dem Flugzeug steigt.
Sie sind dabei, als er seine Frau begrüßt. Sie sehen und hören als sie zu ihm sagt: >>Schön, dass du wieder da bist!<<
Sie bemerken nicht, dass Sarah total schockiert ist. Es.ist.nicht.Sarahs.Mann!!!

Meine Meinung

Die Geschichte um Sarah und Philipp hat bei mir viele Fragen aufgeworfen. Ich konnte noch verstehen, dass Sarah Philipp begrüsst hat, als wenn es wirklich ihr Mann wäre. SCHOCK!
Was ich nicht verstehen konnte, dass niemand ihr glaubte, dass es sich nicht um ihren Mann handelt!
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Sarah und Philipp (Fremder) erzählt. Philipps (Fremder)  Gedanken machen Angst. Man hat sofort das Gefühl, es mit einem Betrüger zu tun zu haben.

Wie kann jemand die Identität eines Anderen annehmen, ohne dabei entdeckt zu werden? Warum bemerkt kein Mensch diesen Irrtum?
Klar, Philipp war (oder ist er noch?) ein reicher Geschäftsmann, der ziemlich zurückgezogen gelebt hatte. Aber, er muss doch einen Hausarzt, Zahnarzt oder Kollegen gehabt haben, die ihn kannten! Er war ein reicher Geschäftsmann. Müsste der Presse nicht aufgefallen sein, dass dies der falsche Philipp Peterson ist?

Das Katz und Maus Spiel der Beiden raubt einem den Atem. Sarah mit einen fremden Mann im Haus, der sich als ihr Ehemann ausgibt. Sie hat immer wieder Albträume, aus denen sie schweißgebadet erwacht.
Der Fremde und Sarah schlafen kaum noch. Der Fremde und Sarah verlieren langsam aber sicher ihre Kräfte.
Der Schreibstil lässt einen durch die Geschichte rasen. Mit jeder Seite hofft man, der Wahrheit näher zu kommen. Man vermisst eine gewisse Logik!
Da ich den einzigartigen Schreibstil der Autorin bereits kenne, wusste ich, sie führt den Leser erst mal an der Nase herum. Das ist ihr sehr gut gelungen.



Fazit

Ein Schreibstil mit absoluten Erkennungswert und eine Handlung, die den Leser verzweifelt nach der Wahrheit suchen lässt.
Ein Ehepaar, welches einige Geheimnisse hat.
Man spürt die totale Zerrissenheit von Sarah.
Ein Fremder, dessen Absichten dem Leser lange nicht klar werden.
Sarah, die angefangen hat, den Tod von Philipp zu akzeptieren und ein neues Leben in Angriff nimmt.
Ein Fremder, der das nicht zulassen will.
Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Meine Fragen wurden beantwortet.
Eine Wahnsinns-Thriller den ich Euch empfehle.
Eine Wahrheit, mit der ich niemals gerechnet hätte.
Die Erkenntnis, dass wir es hier nicht mit den Waltons zu tun haben.

Lieblingszitate aus dem Buch:

>>Was tot ist, ist tot. Was tot ist, empfindet keinen Schmerz. Was tot ist, leidet nicht. Was tot ist, ist unverwundbar.<<(Seite 199)

>>Nichts, was passiert, ist gut oder schlecht. Ereignisse an sich haben keine Bedeutung. Die Bedeutung geben wir ihnen.<<(Seite 159)





Danke Melanie Raabe

Mein Dank geht an den btb-verlag

Weitere Werke der Autorin und meine Besprechungen dazu. Einfach auf die Titel klicken!








Die Hässlichen
Die Falle







Meine Meinung zu "Pretty Baby" das unbekannte Mädchen von Mary Kubica

Schon immer hat Heidi Wood sich gern um andere gekümmert. Doch als sie eines Tages ein mysteriöses obdachloses Mädchen und dessen Baby mit nach Hause bringt, geht sie zu weit! Heidis Mann Chris hat Angst um seine Tochter – und um seine Frau. Denn sie beginnt sich zu verändern, scheint immer mehr in den Bann des unbekannten Mädchens zu geraten.
Chris beginnt zu recherchieren und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Aber um seine Frau und seine Tochter zu retten, scheint es schon zu spät zu sein …

Aus einer Zufallsbegegnung entspinnt sich ein undurchschaubares Netz der Lügen – ein aufwühlender Psychothriller von New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica!

New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin Mary Kubica hat einen Bachelor of Arts an der Miami University in Oxford, Ohio, in Geschichte und Amerikanische Literatur. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern außerhalb von Chicago.

Meine Meinung

Ich habe diese Geschichte eben beendet und bin total aufgewühlt.
Was hier mit einem Mädchen passiert, welches seine Eltern verloren hat, ist mehr, als man ertragen kann.

Die Sozialarbeiterin Heidi Wood kümmert sich gerne um Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut meint.
Sie selbst hat immer noch an dem Tod ihres Vaters zu knabbern. Die kinderliebe Heidi will eigentlich eine Großfamilie gründen, was ihr aber nicht möglich ist. Sie muss sich mit ihrer Tochter begnügen. Ihr Mann Chris scheint mit der Situation gut klar zu kommen.

Das Famlienleben der Woods wird am Anfang sehr gut beschrieben. Der Vater muss oft beruflich verreisen. Heidi macht es sich dann in dieser Zeit mit ihrer Tochter Zoe gemütlich. Popcorn und Filme versüßen ihnen die Abende. 
Zoe ist ein Teenager, auf dem Weg zur Selbstfindung. Sie ist  Vegetarierin.
Scheint sich bei den Woods um eine ganz normale Familie zu handeln ......

Als Chris Wood wieder einmal verreist ist, Zoe bei einer Freundin übernachtet, freut sich Heidi auf einen gemütlichen Abend allein.
Auf dem Heimweg sieht Heidi ein verwahrlostes Mädchen  mit einem Baby auf dem Arm. Für sie steht fest: Hier muss ich helfen.

Ab hier passieren Dinge, die sich fern aller Normalität befinden. Heidi gewinnt langsam aber sicher das Vertrauen der Vagabundin. Ihr Name ist Willow. Das Baby heißt Ruby.

Wir wissen alle, dass eine Sozialarbeiterin kein junge Mädchen mit einem Baby einfach mit heim nehmen darf, ohne das Jugendamt oder die Polizei zu informieren.
Genau das macht Heidi aber. Chris ist mehr als verwirrt, als er Willow und das Baby in der Wohnung vorfindet. Er stellt Nachforschungen an.
Anfangs konnte ich Heidi noch verstehen. Sie musste ja Willows Vertrauen gewinnen. Draußen herrscht Dauerregen. Ein Mädchen mit einem kranken Baby auf dem Arm, an dem alle nur vorbei gehen und abwertende Blicke zuwerfen. Klar, Heidi musste helfen ....

Die Geschichte wird einmal aus der Perspektive von Chris- dann aus Heidis- und Willows erzählt. Dadurch lernen wir die Protagonisten sehr gut kennen. Zoe ist in dieser Geschichte mehr eine Randerscheinung.
Die Rückblenden aus Willows Leben haben mich tief erschüttert. Leider könnte so etwas wirklich passieren. 
Besonders gut gefielen mir die Passagen, in denen sie von ihrer heißgeliebten Mutter erzählt, die große Ähnlichkeit mit Audrey Hepburn hatte.

Fazit

Menschen mit Psychosen und einer dramatischen Vergangenheit erzählen eine Geschichte, die einen tief erschüttert zurück lässt. 
Ein junges Mädchen muss Dinge erleben, die dem Leser Tränen aus Wut und Mitleid entlocken.
Man stellt die Autorität von Sozialarbeiterinnen und Jugendämtern in Frage. 
Man fragt sich, ob man zwei Geschwister einfach trennen sollte.
Man fragt sich, ob keiner das Leid einer misshandelten, jungen Frau bemerkt ... oder bemerken will. 
Wahnsinn und Grausamkeiten, die ein junges Mädchen erdulden muss, machen die Geschichte  zu einem Thriller. Einem Thriller, von dem ich nicht wissen möchte, wie oft er genau in dieser Sekunde gerade wieder passiert.
Irrsinn von Menschen, die eigentlich für das Wohlergehen eines solchen Mädchen verantwortlich sind.

Ich bin wütend. Sehr wütend! Ich weiß, ich urteile ohne selber dabei gewesen zu sein; jedoch haben Heidi, Chris und Willow mir ihre Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die ich Euch auch gerne erzählen würde. Leider darf ich das nicht. Aber, ihr dürft das Buch lesen. Das solltet Ihr unbedingt!!!

Danke Mary Kubica.

Hier bekommt Ihr weiter Infos zum Buch. Ihr könnt es dort auch kaufen. Ich an Eurer Stelle würde es tun: HarperCollins-Verlag

Mein Dank geht an den Verlag und NetGalley!


Auf diese Neuerscheinung freue ich mich sehr:


Don't You Cry - Falsche Tränen

Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Ester Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der sie vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Esther wirklich kennt …
Zur gleichen Zeit taucht in der Nähe eine faszinierende Fremde auf, die den 18-jährigen Alex Gallo in ihren Bann schlägt. Und als er ihre gefährliche Seite kennenlernt, ist es schon beinahe zu spät …
“Verursacht Gänsehaut!”
Entertainment Weekly
“Nervenaufreibend und außergewöhnlich.”
LA Times
“Ein fesselnder psychologischer Thriller!”
New York Times-Bestsellerautorin Lisa Scott
"Dieses Buch geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Großartig!" 
The Sun