Sonntag, September 11, 2016

Meine Buchentdeckung in dieser Woche.



Die liebe Sonja aus Sonjas Bücherinfos hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei der ich gerne mitmache. Jeden Samstag stelle ich nun eine Buchentdeckung vor. Sie kann schon seit längerer Zeit auf meinem SuB- gelesen oder neu bei mir eingezogen sein.

Ich bin ein bisschen spät dran. Das liegt daran, dass wir traumhaftes Wetter haben und ich viel beim Schwimmen, Radeln und Eis essen bin. Nicht zu vergessen die leckeren Brotzeiten im Biergarten.
Ich muss Euch bestimmt nicht erzählen, dass ich auch mit dem Lesen hinterher hinke. Das stresst mich jetzt aber gar nicht, da wieder anderes Wetter- und Zeiten kommen werden. 

Nun meine Buchentdeckung in dieser Woche. Sie stand gestern auf meinem Briefkasten.

Hier könnt Ihr weitere Infos bekommen und das Buch vorbestellen. KLICK: ALLEGRIA-ULLSTEIN

Das Cover ist ein echter Hingucker. Das Haus sieht aus, als wenn es echt beleuchtet wäre. Das wurde ganz raffiniert gemacht. Ich zeige es Euch mal in Bildrrn.


Hier habe ich das Buch aufgeklappt.





Diese gelbe Seite, gleich hinter dem Cover, sorgt für das Leuchten an den Fenstern! Toll, gelle?!











Spannend wie ein Krimi, emotional wie ein Frauenroman und tiefsinnig in seiner spirituellen Dimension.
Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Und so machen sie sich mit nur wenigen Anhaltspunkten detektivisch auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig.
„Fesselnd, gewandt und berührend.“ The New York Times
„Unwiderstehlich. Dieses kluge, ans Herz gehende Buch hat mich gefesselt bis spät in die Nacht.“ Kate Morton
„Guskins explosives Debüt ist provokant, bewegend und neu.“ Jodi Picoult
„Ein wahrhaft bemerkenswerter, atemberaubender und außerordentlicher Pageturner.“ Téa Obreht
„Dieser rasante, meisterhaft konzipierte Debütroman dringt tief in den innersten Kreislauf von Leben und Tod ein.“ Barnes and Noble
„Was wäre, wenn man fortlaufend wiedergeboren würde und sich die Folgen erst Jahrzehnte später und über Kontinente hinweg zeigen würden? Das ist die zentrale Frage in Sharon Guskins brillanten Roman. In Noah will nach Hause geht es um das Erinnern und Vergessen, Trauern und Loslassen und darum, wie weit eine Mutter für ihr Kind geht. Es ist sowohl ein temporeicher Pageturner als auch eine tiefgründige Betrachtung über den Sinn des Lebens.“ Christina Baker Kline
„Eine faszinierende Lektüre. Guskins exzellent verfasster und wundervoll erzählter Roman erforscht das Geheimnis, wie wir alle auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden sind. Was für ein beeindruckendes Buch.“ Mary Morris
„Mutig, mitreißend… Guskin erhöht die Spannung, indem sie provokante Fragen zur Mutter-Kind-Bindung und deren Grenzen aufwirft… Faszinierend.“ People Magazin (Book of the Week)
„Dieses psychologische Rätsel wird Liebhaber von Cloud Atlas und In meinem Himmel gefangen nehmen, bis der Fall abgeschlossen ist… Oder ist er das gar nicht?“ Cosmopolitan

Klingt doch total spannend! Was meint Ihr?