Sonntag, Juli 26, 2015

Meine Rezension zu "Albtraum am Atlantik" von Gisela Garnschröder



Vita

Als Kind war ich immer mit Tieren zusammen und viel draußen an der frischen Luft, weil ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin. Es war eine schöne Zeit, und wenn ich dann noch ein Buch hatte, war ich rundum glücklich.
Ich habe Bücher förmlich verschlungen und so manchen Regentag damit zu einem Erlebnis gemacht. Ich träumte mich in fremde Welten und schrieb eigene kleine Geschichten in mein Tagebuch. Für ein ganzes Buch war ich jedoch viel zu ungeduldig. Überhaupt gab es nach Beendigung der Schulzeit so viele Dinge, die mich beanspruchten, dass ich gar nicht mehr zum Schreiben kam.
Erst viele Jahre später begann ich wieder, Geschichten zu erfinden. 
Doch immer wenn ich mit einer wunderbaren Liebesgeschichte begonnen hatte, entwickelten die Figuren ein Eigenleben und plötzlich gab es eine Leiche. 
Irgendwann gab ich auf und schrieb rund um die Liebesgeschichte einen Krimi. Das war genau das Richtige für mich. 

Info

Tolles Wetter, eine ungewöhnliche Landschaft und herrliche Strände auf Lanzarote!Der Urlaub für Jana und Torsten könnte so schön sein, wären da nicht die Albträume, die Jana plötzlich quälen und nach Beendigung des Urlaubs anhalten. Als sie ein mysteriöses Paket erhält, erfährt sie von ihrer Mutter ein schreckliches Geheimnis …



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Meine Meinung

Die Geschichte beginnt mit einem sehr spannenden Prolog. Die Eltern von einem kleinen Mädchen nehmen sich einen freien Abend. Ein Kindermädchen beaufsichtigt die Kleine. Als das Ehepaar wieder heimkommt, sitzt das vierjährige Mädchen weinend vor dem Haus auf der Treppe. Die Haustüre steht offen .....

Nach diesem Prolog bin ich nur so über die Seiten geflogen. Es ist das erste Mal, dass ich einen Krimi gelesen und Urlaubsfeeling bekommen habe. Jana ist mit ihrem Freund Torsten nach Lanzarote geflogen. Von dort haben sie  einen Ausflug auf die Vulkaninsel Fuerteventura unternommen. Die Unternehmungen waren so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selber über den heißen Sand zu laufen.
Alles hätte so schön sein können, wenn da nicht diese Albträume gewesen wären, die Jana fast jede Nacht heimgesucht haben
Wer ist der Mann, der Jana immer angestarrt hat? Warum kommt ihr der Mann so bekannt vor?
Immer wieder der gleiche Traum. Dann sieht Jana den Mann auf Lanzarote .....
Jana ist eine gute Schwimmerin; wäre jedoch beinahe ertrunken ....
Wer oder Was hat sie in die Tiefe gezogen?

Ihren Freund konnte ich nicht leiden. Jana war zeitweise ein richtiges Nervenbündel und Torsten wurde sehr leicht "zornig"! Er redete Jana immer ein, sie würde sich alles einbilden; wollte nur seinen Urlaub genießen. 

Nach dem Urlaub ziehen Jana und Torsten in eine gemeinsame Wohnung. Da erhält Jana ein Päckchen, dass exakt zu ihren Albträumen passt .......
Torsten soll noch eines Besseren belehrt werden ......

Fazit

Spannung, Urlaubsfeeling und ein flüssiger Schreibstil zeichnen diesen Krimi aus. 
Ein Fall wird nach Jahrzehnten wieder aufgerollt. 
Eltern die ein Geheimnis hüten. Eine junge Frau die ständig von Albträumen geplagt wird, die sich nach und nach in ihr reales Leben einnisten.

Ich habe diesen spannenden Krimi sehr gerne gelesen. Einzig das Wort "Empört" hat mich gestört. Ständig war in dieser Geschichte irgendwer empört. 

Prolog und Epilog waren super - spannend. 

Danke Gisela Garnschröder

Eine Empfehlung von mir und 4 Sterne




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