Mittwoch, Juli 23, 2014

Eine kurze Meinung zu "Hey Gott" von Dirk Christofczik

                                                         Kurzbeschreibung

Nach seinem Tod findet sich Bert in einer riesigen Halle wieder, die als Auffanglager für Tote dient. In der sogenannten Arena warten die Verstorbenen darauf, ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch das kann dauern, wie Bert sehr schnell herausfindet. Ein Arrangement mit dem mächtigsten Mann in der Arena, dem adipösen Clanführer Mac Mudi, garantiert Bert ein annehmliches Leben unter den Verblichenen. Trotzdem ist er mit seinem Dasein unzufrieden, denn die meisten anderen Toten vegetieren in unzumutbaren Verhältnissen. Immer brennender wird sein Verlangen, aus der Arena auszubrechen und mehr über das Jenseits zu erfahren. Doch zunächst verliebt er sich in Mac Mudis Assistentin Cora. Genau an dem Tag, als er ihr seine Gefühle gestehen will, bricht in der Arena ein offener Krieg zwischen rivalisierenden Clans aus. Bert und Cora flüchten über einen geheimen Weg aus der Arena und machen sich auf die Suche nach Gott, Teufel oder wer auch immer für die perfiden Nachtodzustände verantwortlich ist.

*** Eine humorvolle Geschichte (635.260 Zeichen, entspricht 419 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***




  • Dateigröße: 3760 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 451 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: bookshouse ready-steady-go (11. Juni 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch



  •                                                              Meine Meinung


    Das ist keine richtige Rezension, da ich das Buch nicht fertig gelesen habe.

    Bert lebt von Harz Vier und versäuft seine Tage. Körperpflege und Wohnung putzen gehören nicht unbedingt zu seinem Alltag. Einen Pfannenkuchen, der schon tagelang auf dem Boden liegt, isst er mal so nebenbei. Pfui Teufel!!! Wie oft ist er darauf rumgetrampelt? Hab nicht mitgezählt! Als ihm das Geld ausgeht für Wodka bei Aldi, schreibt er einen Roman. Sein bester Freund liest ihn und gibt die Geschichte einem Verleger. Der druckt das Buch und Bert erhält 4000 Euro. Davon kauft er sich einen tollen Fernseher und Alkohol. Betrunken will er auf das Dach zur Satellitenschüssel. Er ist mit seinem Fernsehbild nicht zufrieden.Es regnet und Bert stürzt ab. Im Runterfliegen sieht er dass sein Fernsehbild nun super ist. Das hilft ihm nix mehr. Klappe zu, Affe tot.

    Er landet in einer Zwischenwelt. Auch im Tod verspürt er Schmerzen und den Drang zu pinkeln. Rülpsen muss er auch. Und damit wären wir beim Thema, warum ich das Buch abgebrochen habe.

    Gleich nach seinem Tod dachte ich, das Buch könnte lustig werden. Jedoch liest man laufend von Kohlsuppe. pfurzen, rülpsen und ungewaschenen Menschen.

    Mich interessiert nicht wenn Bert rülpsen muss. Auch nicht wenn ihm Schleim am Gaumen hängt den er runterschluckt. Seine Saufereien im Leben und im Tod haben mich auch genervt. Ich fand das, was ich gelesen habe, einfach nur unappetitlich.

    Ich schreibe meine Meinung nur auf meinem Blog. Eine Rezension bei Amazon oder anderen Anbietern unterlasse ich. Man kann ein Buch nur rezensieren wenn man es gelesen hat. Nach knapp 40 % habe ich abgebrochen.


                                                                    Fazit

    Geschmäcker sind verschieden.

    Ich vergebe einen Stern