Montag, Dezember 15, 2014

Meine Rezension zu "Zwischen den Atemzügen" von Britta Röder


Über die Autorin



1967 in Trier geboren und in Mainz aufgewachsen, studierte Britta Röder bis zum Magisterabschluss in Mainz und Dijon Romanistik und Slavistik sowie Mittlere und Neuere Geschichte. Sie arbeitet in Frankfurt/Main bei einem großen Fachzeitschriftenverlag und lebt in Südhessen, zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter.

Ihre eigene große Leidenschaft zur klassischen Literatur inspirierte sie zu ihrem Debüt-Roman ‚Die Buchwanderer‘, der 2011 im ACABUS Verlag erschien.
Auch mit ‚Zwischen den Atemzügen‘ (2014), ihrem zweiten Roman, schickt sie ihre Leserschaft auf eine Reise. Verfolgt von Tod und Zufall jagen ihre Protagonisten im Laufe einer irrwitzigen Roadstory von Frankfurt/Main quer durch Frankreich bis nach Spanien. Ob es ihnen am Ende gelingen kann, einen Ausweg aus dem engmaschigen Netz zu finden, das das Schicksal um sie gespannt hat?

„Ich mag Geschichten, die einen doppelten ‚philosophischen‘ Boden haben. Denn auch im wahren Leben stecken jede Menge solcher Rätsel.“ (Britta Röder, Juli 2014

Zum Inhalt


Olli findet seinen Job in der Versicherung „zum Kotzen“ – was er leider direkt auf dem Schreibtisch seines Chefs unter Beweis stellt. Kopflos flieht er aus dem Büro und wird dabei beinahe von Leokadia überfahren. Auch sie hat ihre Gründe eilig aus Frankfurt herauszukommen. Olli springt zu ihr ins Auto und ein irrsinniger Roadtrip Richtung Frankreich und Spanien beginnt, in dessen Verlauf der Tod immer öfter seine Hände nach ihnen ausstreckt. Und schon bald zählt auch der Polizist Jean-Loup zu ihren Verfolgern …
Gibt es ein Entkommen in einer Welt, in der letztendlich nur auf den Tod und den Zufall Verlass ist?

Hier könnt ihr das Buch kaufen





Das Glück zwischen den Atemzügen

Zum Inhalt


Als ich die Inhaltsangabe gelesen habe, war mir sofort klar, dass "Zwischen den Atemzügen" ein besonderes Buch ist. Ich habe mich nicht getäuscht! Das Cover zeigt ein großes Gesicht und Menschen die davonlaufen. Es ist passend getroffen und spiegelt die Geschichte wieder!

Oliver ist sehr erfolgreich bei seinem Job in einer Versicherungsgesellschaft. Er verdient gutes Geld und hat einen Chef, der seine Leistungen zu schätzen weiß. Zu seinem Kollegen Gabor hat er ein kameradschaftliches Verhältnis, dass aber nie über das berufliche hinausgeht. Oliver ist jedoch nicht glücklich in seinem Beruf, der ihn regelrecht ankotzt! Als er eines Morgens zu seinem Chef gerufen wird, wird im speiübel. Sein Chef lobt ihn über den Klee und bietet ihm eine bessere Position in der Firma an. Da passiert das Unglaubliche: Oliver kotzt seinem Chef auf den Schreibtisch. Vor lauter Scham ergreift er die Flucht und rennt ziellos aus der Firma.


Leokadia hat einen Termin im Krankenhaus. Während sie auf den Arzt wartet, bitte eine Frau sie, ihrer Mutter Gesellschaft zu leisten. Sie muss unbedingt einen Arzt holen, da es ihrer Mutter so schlecht geht. Leokadia sieht sofort, dass es sich um eine Sterbende handelt. Sie ist heilfroh als Arzt und Tochter im Krankenzimmer erscheinen. Total durch den Wind verlässt sie das Krankenhaus. Der Termin bei dem Arzt interessiert sie nicht mehr. An einer Tankstelle entdeckt sie ein Auto, in dem der Zündschlüssel steckt. Sie überlegt nicht lange und steigt ein. Ohne nach hinten zu schauen legt sie den Rückwärtsgang ein und fährt los. Sie fährt einen Mann an. Es ist Oliver. Sie bietet ihm an, ihn nach Hause zu bringen. Doch, keiner von Beiden will wirklich nach Hause und so beginnt ein Trip nach Frankreich. Beide flüchten vor ihrem Leben........





Meine Meinung

Die Geschichte zeigt uns, dass man eigentlich ein erfolgreicher Mensch sein kann und trotzdem  unglücklich. Zwei Menschen begegnen sich und flüchten vor ihrem Leben.
Sehr beeindruckend sind die Todesfälle, die sie auf ihrem Weg begleiten. Ohne ihr Zutun sterben Menschen, egal wo sie sind. Was im ersten Moment skurril anmutet, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als das wahre Leben. Sterben auch nicht viele Menschen um uns herum?
Das Buch spricht ein sehr ernstes Thema an, welches auf leicht lesbare Weise rübergebracht wird. 
Die Story ist keineswegs traurig geschrieben. Im Gegenteil!!! Meine Bauchmuskeln wurden mehr wie einmal überstrapaziert.
Sehr klar wird einem beim Lesen, dass nicht Alles so ist, wie man es zu sehen glaubt.
Diese Erfahrung muss auch der französische Polizist Jean-Loups machen. Stur beharrt er darauf, Serienkillern auf der Spur zu sein....... 

Sehr sympathisch war mir Gabor. Er hat sich auf die Suche nach seinem Kollegen Oliver und seiner weiblichen Begleitung gemacht. Ein Zufall hat ihm den richtigen Weg gezeigt. Als er sie gefunden hat, waren sie auf ihrem Trip zu dritt und auf der Flucht. Vor was, das wussten sie eigentlich selber nicht so genau......

Fazit


Mit ihrem Schreibstil hat Britta Röder ein einmaliges Kunstwerk geschaffen. Sie hat ein schwieriges Thema so verpackt, dass es leicht zu lesen ist. Man weiß lange nicht, was mit Leokadia los ist; warum sie aus dem Krankenhaus geflüchtet ist. Ist sie krank oder hat sie sich für einen Job bewerben wollen? 
Oliver, Leokadia und Gabor haben eine interessante Geschichte zu erzählen. Alles war präsent: Tod, Zufall und Leben. Viele wunderschöne Sätze haben mich sehr berührt.
Hier ein Beispiel: >>Vernunft ist nur etwas für Leute, die ein Morgen haben.<<
Habt ihr Lust auf einen Trip nach Frankreich und Spanien? Wollt Ihr wunderbare Menschen kennen lernen? Wollt Ihr Antworten auf Fragen, die das Leben betreffen? Wollt Ihr eine Geschichte die Euch zum Lachen, Weinen und Träumen bringt? Dann macht es wie ich! Lest dieses Buch. Mir hat die Geschichte diese Botschaft übermittelt: Man kann seinem Schicksal nicht davonlaufen.
Ich habe eine neue Autorin für mich entdeckt.

Eine klare Empfehlung und 5 Sterne




Freitag, Dezember 12, 2014

Meine Rezension zu "Das Leben ist ein listiger Kater" von Marie-Sabine Roger



Von der Autorin des Bestsellers Das Labyrinth der Wörter

Jean-Pierre wacht auf und kann sich an nichts erinnern. Er ist in die Seine gefallen, ein junger Mann hat ihm das Leben gerettet. Jetzt liegt er im Krankenhaus, ein Alptraum für den menschenscheuen Einzelgänger. Über zu viel Besuch kann sich der verwitwete Rentner “ohne Kinder oder Hund” eigentlich nicht beklagen. Aber alleine ist er trotzdem nie, ständig fällt ihm jemand auf die Nerven: Die vierzehnjährige Maëva hat es auf seinen Laptop abgesehen, um “schnell mal Facebook zu checken”. Maxime, ein junger Polizist, versucht herauszufinden, wie Jean-Pierre in der Seine gelandet ist – und schon bald entdecken die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Schwarzweißfilme. Der gutherzigen Krankenschwester Myriam wächst der alte Griesgram mit Galgenhumor so ans Herz, dass sie ihn zu ihrem Lieblingspatienten ernennt. Und dann ist da noch Camille, der Student, der Jean-Pierre aus der Seine gefischt hat. Allen zusammen gelingt es nach und nach, Jean-Pierre zurück ins Leben zu holen – und für einen Neuanfang ist es bekanntlich nie zu spät.


                                        Das Becken in Zimmer 28


Das war wieder mal eins von den Büchern, bei denen man sich wünscht, dass sie nie zu Ende gehen. Das Cover und der Klappentext haben mir gar keine andere Wahl gelassen. Ich musste es lesen! Ich bin glücklich darüber. Es ist eins meiner Highlights in diesem Jahr.

Zum Inhalt


Jean-Pierre wacht in einem Krankenhaus auf. Er kann sich nicht daran erinnern, dass er aus der Seine gefischt wurde. Sämtliche Schläuche und Verbände zieren seinen Körper. Völlig bewegungslos muss er im Bett liegen. Für Jean-Pierre ein Albtraum. Der alte Mann ist ein Einzelgänger und gewöhnt, dass er sein Leben ohne andere Menschen meistert.
Trotzdem verzweifelt er nicht. Er hat einen goldenen Humor, um den ich ihn oft beneidet habe. Die Gedankengänge von Jean-Pierre haben bei mir regelrechte Lachkrämpfe ausgelöst.
Jean-Pierre hat eine ziemlich direkte Art. Sein Retter, der Student Camille, hat diese am eigenen Leib erfahren. Als Camille Jean-Pierre im Krankenhaus besucht hat, hat er Jean-Pierre von seinem Leben erzählt. Die Fragen die Jean-Pierre darauf an ihn gestellt hat, haben Camille verunsichert und verärgert. Der alte Kauz versucht jedoch, alles wieder in Ordnung zu bringen. Wird es ihm gelingen?

Der Polizist Maxime besucht ihn im Krankenhaus, um die Unfallursache zu klären. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch. Maxime besucht Jean-Pierre auch weiterhin. Bei dem jungen Polizisten werden Erinnerungen wach......

Maëva  ist Jean-Pierres Krankenhausgeist! Sie geht Jean-Pierre buchstäblich auf den Geist. Sie betritt einfach sein Krankenzimmer und benutzt seinen PC! Die unförmige, Kaugummi kauende Mademoiselle treibt ihn fast in den Wahnsinn. Jean-Pierre holt sich; über die herzliche Krankenschwester Myriam, Informationen über das junge Mädchen...

Sein Bruder Hervé ist eigentlich genauso wortkarg wie er. Trotzdem besucht er Jean-Pierre  regelmäßig und versucht ihm eine Stütze zu sein.

Meine Meinung

Jean-Pierre gehört zu den Menschen, die egal wie schroff sie sind, eine Anziehungskraft auf andere Menschen ausüben. Maëva hat sich stets zu ihm hingezogen gefühlt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es ausschließlich der PC ist, der sie immer wieder in sein Krankenzimmer geführt hat.

Besonders schön fand ich, dass man aus Jean-Pierres Leben viel erfahren hat. Er hatte alle Zeit der Welt und nutzte diese, um mit einem Buch zu beginnen. Jean-Pierres Leben war nicht immer leicht, doch er ist seinen Weg gegangen. Er hat sich nie an Regeln und Verbote gehalten. Man nannte ihn den "Schrecklichen"! Seit seine Frau Anna gestorben war, hatte keine Beziehung mehr funktioniert. Von Kindern ist er "verschont" geblieben. Sie hätten ihn zu stark eingeengt.

Das Leben ist ein listiger Kater ist ein sehr warmherziges Buch. Ein Kater spielt in diesem Roman tatsächlich eine Rolle. Er ist Jean-Pierre zugelaufen und hat sich nicht mehr abwimmeln lassen. Jean-Pierre gab ihm den Namen "Lumpensack"! Er macht sich große Sorgen um Lumpensack! Seit seinem Unfall weiß er nicht, wo der Kater abgeblieben ist.......
Sämtliche schöne und lustige Sätze machen dieses Buch zu einem Lesegenuß der besonderen Art. Wenn ich mir vorstelle, ich würde in einem Krankenhausbett liegen und könnte mich kaum  bewegen, wird mir schlecht. Jean-Pierre ist ein richtiger Lebenskünstler, der alle Situationen mit einer Prise Humor würzt. Durch seine pflegeleichte Art war er beim Krankenhauspersonal sehr beliebt. Bei seiner Bewegungstherapie zeige er große Disziplin.
Die Briefe, die er sich mit seinem Jugendfreund Serge schreibt, sind einfach nur köstlich.



Sämtliche schöne und lustige Sätze machen dieses Buch zu einem Lesegenuß der besonderen Art.
Hier eine kleine Kostprobe: >> Manchmal verdrücke ich ein Tränchen. Das ist die Inkontinenz der Erinnerung, das Bettnässen der Gefühle.<<


Fazit

Der flüssige, teils poetische Schreibstil der Autorin, machen diese Geschichte zu etwas ganz Besonderen. Schon die ersten Sätze überzeugen. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben.
Jean-Pierre würde man am liebsten im Krankenhaus besuchen. Die Menschen, die er im Krankenhaus kennengelernt hat, passen zu ihm wie die Faust auf´s Auge. Das Ende war ganz nach meinem Geschmack. Es ist eine Geschichte, die sämtliche Emotionen beim Lesen auslöst. Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen!

Ich weiß, dass es solche Menschen wirklich gibt. Mir sind welche begegnet.....

5 Sterne und eine absolute Empfehlung von mir!

Hier findet ihr noch weitere tolle Bücher vom Atlantik-Verlag! http://www.atlantikverlag.de/unsere-buecher/

Ein herzliches Danke an den Atlantik-Verlag






Montag, Dezember 08, 2014

Meine Rezension zu "Schwur der Vergangenheit" von Ela van de Maan



Kurzbeschreibung

Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück.
Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven Mann gegenübersteht, setzt sie alles daran, das Rätsel ihrer Träume zu lösen. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt ...


Vita

Ela van de Maan wurde 1969 in einer Kleinstadt in Süddeutschland geboren. Seit sie lesen kann, wollte sie auch schreiben. Ihre frühe Leidenschaft waren Groschenromane in Heftform. Leider konnte sie sich nie kurz genug fassen, um die Geschichte auf den vorgegebenen sechzig Seiten unterzubringen. Nun schreibt sie halt ihre Geschichten so lang oder so kurz wie sie möchte; aber immer mit Happy End, denn tragisch ist das Leben selbst genug.
Im "reellen" Leben ist sie beruflich in allen möglichen Bereichen unterwegs, um ihrer Vorliebe für Abwechslung gerecht zu werden. Die meisten Tätigkeiten sind aber durchaus kreativer Natur. 



Meine Meinung

Gleich als ich zu lesen anfing, war ich gefangen in der Geschichte. Ich liebe Bücher, die in der Ich- Erzählung geschrieben sind. Sie geben mir das Gefühl, als ob mir eine Freundin aus ihrem Leben erzählt.
Bei dieser Story war Melanie meine Freundin. Melanie ist vor ihrem gewalttätigen Freund nach New York geflüchtet. Sie lebt sich gut ein und ist zufrieden mit ihrem Job in der Redaktion Yellow Press. Wäre da nur nicht dieser Traum aus einer längst vergangenen Zeit. Ihr Traummann reitet darin der nächsten Schlacht entgegen und lässt sie alleine auf einer Burg zurück. 

Als sie mit ihrer Arbeitskollegin Rachel Abends eine verrufene Bar besucht, steht der Mann ihrer Träume auf einmal vor ihr. Beide starren sich an. Melanie spürt, dass an diesem Mann etwas anders ist. Er strahlt Gefahr aus. Gleichzeitig fühlt sich Melanie magisch von ihm angezogen. Dann steht er eines Abends auf ihrer Terrasse....
Melanie ist nicht in der Lage die Polizei zu rufen. Nein; vielmehr wird sie Wachs unter Alexandres Händen...


Melanie wittert eine gute Story. Dazu muss sie in sogenannte Underground-Klubs. Sie hofft auf eine Einladung zur legendären Party des Marquis. Es soll ein Phantomschloss unter den Straßen von New York geben. Was spielt sich da ab? Was hat Alexandre damit zu tun? 

Die Wege von Melanie und Alexandre kreuzen sich immer wieder. Melanie spürt, dass auch er für sie starke Gefühle hegt. Sie kann jedoch nicht verstehen, dass Alexandre bei ihr immer auf Abstand geht und wilde Partys mit bildhübschen Blondinen feiert. Sie erwischt ihn in einer eindeutigen Situation....
Melanie ist frustriert. Immer wieder gerät sie an die falschen Männer. Sie versucht den Mann ihrer Träume zu vergessen. Dann gerät Melanie in große Gefahr...
Melanie bekommt Hilfe von der Drachenfrau Amber, die ich sofort in´s Herz geschlossen habe. Auch die Drachenschwester Saphire erweist sich hilfreich. Ein Ausspruch von ihr hat mich zum Lachen gebracht.
Zitat von Saphire: >>Wir waren nicht wie menschliche Frauen. Die Männer waren oft ziemlich schnell verbraucht....<<



Fazit

Ela van de Maan hat einen flüssigen Schreibstil. Den Protagonisten hat sie Leben eingehaucht. Prickelnde Erotik und Spannung machen dieses Buch zu einem Lesegenuss. Obwohl man weiß, dass es keine Hexen, Vampire, Drachenmenschen und Wehrwölfe gibt, werden sie in dieser Geschichte real. Vampire sind mittlerweile in der Bücherlandschaft nicht mehr wegzudenken. 
Wer die Biss Reihe mag und Lara Adrian liebt, wird Gefallen an Schwur der Vergangenheit finden.
Ich freue mich auf den zweiten Band und vergebe 5 gute Sterne.

Ein herzliches Danke an den Bookshouse Verlag!








Freitag, November 28, 2014

Meine Rezension zu "Passagier 23" von Sebastian Fitzek

Pressestimmen

"Ein außergewöhnlicher Thriller - so wie man es von Fitzek eben kennt." Petra , 01.12.2014

"Gehen Sie an Bord von "Passagier 23". Aber seien Sie gewarnt, nur wenn Sie gute Nerven haben, werden Sie diese Lesereise überstehen!" www.denglers-buchkritik.de, 24.11.2014

"Ein mitreißender Psychothriller - Fitzeks Spezialität". Freundin , 19.11.2014

".. eine böse, kluge und gerissene Kriminalgeschichte." FOCUS, 10.11.2014

"Sein neuester Knaller 'Passagier 23' handelt vom Horror einer mörderischen Kreuzfahrt: Sebastian Fitzek erreicht mit seinen Bücher Millionen." B.Z. online, 09.11.2014

"Spannend, spannender, Fitzek." Wolfsburger Nachrichten, 08.11.2014

"Von wegen Traumschiff! Da überlegt man sich den Urlaub auf hoher See." Format, 07.11.2014

"Selbst abgeklärte Hobby-Ermittler werden gekonnt in die Irre geführt und finden in Fitzek Ihren Meister." Westdeutsche Allgemeine, 31.10.2014

"Mit 'Passagier 23' präsentiert Sebastian Fitzek einmal mehr ein Meisterwerk der Illusion. Gewohnt raffiniert lässt er die Handlung scharfe Haken schlagen. Heiße Spuren verpuffen, in harmlosen Kaninchen stecken abscheulichste Monster, und wenn zum Schluss der Vorhang fällt, bleibt der Leser verstört zurück." Westdeutsche Allgmeine, 31.10.2014

"... sehr dicht geschriebener, sehr gewalttätiger Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite funktioniert. Keine Szene ist zu viel. Keine Wendung so, wie man sie erwartet." Der Spiegel (online), 31.10.2014

"Sebastian Fitzek steht für Nervenkitzel der feinsten Art." Hörzu, 17.10.2014

Falls Sie vorhatten, demnächst auf Kreuzfahrt zu gehen, lesen Sie dieses Buch besser nicht! Oder überlegen Sie, ob Flugreise und Bahnfahrt nicht auch infrage kommen. Laviva, November 2014

"Typisch für Fitzek und außerordentlich spannungsfördernd sind die ständigen Wechsel der Szenarien, die allesamt atemberaubend sind und kleine Kapitel-Cliffhanger enthalten." Hessische/Niedesächsische Allgmeine, 10.11.2014

"Sebastian Fitzek sorgt für Albträume." Gießener Allgemeine, 01.11.2014

"Mit 'Passagier 23' präsentiert Sebastian Fitzek wieder einen raffinierten Thriller, der selbst abgeklärte Hobby-Ermittler verstören dürfte." Westfalenpost, 29.10.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende


Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. 


Zum Inhalt

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …

Meine Meinung

Ein Thriller der sich auf einem Schiff abspielt, hat sofort mein Interesse geweckt. Die Titanic hat mich ja schon von jeher interessiert. Doch, kann ein Thriller mit der Titanicgeschichte mithalten? Ja, kann er! Vor allem dann wenn Fitzek ihn geschrieben hat!

Das Cover ist sehr gelungen und das Buch darunter zeigt den tobenden Atlantik!

Martin Schwarz hat auf der Sultan of the Seas Frau und Sohn verloren. Seine Frau soll Selbstmord begangen und ihren Sohn mit in den Tod genommen haben. Sein Leben ist ihm seitdem nicht mehr viel wert. Er nimmt lebensgefährliche Jobs an und lässt sich  den Aidsvirus injizieren, da er für einen Auftrag glaubwürdig erscheinen soll. Die Tabletten die er anschließend einnehmen muss, bereiten ihm Kopfschmerzen und Übelkeit.
Eigentlich wollte er nie mehr ein Schiff betreten. Ein Anruf von der betagten Gerlinde Dobkowitz hat seinen Vorsatz nichtig gemacht. Gerlinde hat Informationen über den Tod der Beiden.
Ein kleines Mädchen und ihre Mutter sind auf der Sultan spurlos verschwunden. Das kleine Mädchen ist wieder aufgetaucht. Mit dem Teddybären von Martins Sohn im Arm.....
Wo ist ihre Mutter????

Martin wusste Anfangs nicht, ob er der alten Gerlinde glauben kann. Die vermögende Rentnerin hat auf der Sultan eine Dauerkabine und verlässt das Schiff nur selten. Ihre Beobachtungen will sie für ihren Thriller verwenden, den sie seit längerer Zeit schreibt. 

Julia und ihre Tochter haben eine Einladung für eine Schiffsreise vom Kapitän der Sultan of the Seas bekommen. Der Kapitän ist der Pate ihrer Tochter. Da erhält sie ein mysteriöses Video. Darauf ist ihre Tochter in einer sehr prekären Situation zu sehen. Julia muss Angst um ihre Tochter Lisa haben und bekommt den Rat, sofort mit ihrer Tochter das Schiff zu verlassen. Sie bittet den Kapitän umzukehren. Das ist jedoch nicht möglich......

Auf einem großen Schiff gibt es jede Menge Verstecke. Irgendwo auf der Sultan treibt jemand sein perverses Spiel mit Menschen. Martin bekommt Unterstützung von der Schiffsärztin Elena Beck. Elena kümmert sich um das kleine Mädchen, das wieder aufgetaucht ist und bittet Martin sich mit der Kleinen zu befassen. Langsam aber sicher fasst die kleine Anouk Vertrauen zu Martin. Es beginnt eine Suche nach Anouks Mutter.....

Martins erstes Zusammentreffen mit dem Kapitän lässt  diesen hinterher aussehen wie Hannibal Lector. Martin gibt dem Kapitän die Schuld am Tod von Frau und Sohn und der Kapitän macht Bekanntschaft mit Martins Fäusten. Hat der Kapitän wirklich Dreck am Stecken?


Keiner versteht es so gut wie Fitzek eine Spannung zu erzeugen, die einen nicht mehr loslässt. Die Geschichte enthält Wendungen, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte. Alleine der Gedanke dass man ein Schiff nicht einfach verlassen kann und irgendwo ein Irrer sein Unwesen treibt, bringt das Blut zum Kochen. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer für die Taten verantwortlich ist. Der Fantasie des Autoren sind keine Grenzen gesetzt. Fitzek wäre nicht Fitzek, wenn er nach der Danksagung Ruhe gegeben hätte! Nein, er treibt uns nochmal in den Wahnsinn....

Fazit

Irgendwo auf dem Schiff erhält jemand die Frage: >> Was ist das Schlimmste, dass du jemals getan hast?<<

Und ich frage euch: >>Wer hat diesen Thriller noch nicht gelesen?<<

Eine absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne! AHOI!



An den Verlag Droemer ein herzliches DANKE!

 

Donnerstag, November 20, 2014

Meine Rezension zu " Wer Finsternis SÄT" von Leonie Lastella



Kurzbeschreibung

Dein Leben ist eine Lüge.
Deine Mutter war nie tot.
Bis heute.

Jos Welt gerät ins Schwanken, als die Polizei in seinem Elternhaus auftaucht. Seine seit Langem tot geglaubte Mutter wurde auf bestialische Weise ermordet.
Und sie ist nicht das einzige Opfer. Jos Leben zerbricht, denn plötzlich steht er im Fokus des Killers, der jeden mit in die Finsternis zieht, der Jo etwas bedeutet.

Der neue Gänsehautthriller der Zweitplatzierten des NordWordAwards 2013

Über die Autorin

Leonie Lastella wurde 1981 in Lübeck geboren und wuchs in Haselau, nordwestlich von Hamburg, auf, wo sie noch heute, zusammen mit ihren drei Söhnen, im Haus ihrer Kindheit lebt.
Nach ihrem gymnasialen Abschluss studierte sie einige Semester Erziehungswissenschaften und Biologie an der Universität Hamburg. Auslandsaufenthalte in den USA und Italien beeinflussten ihre Arbeit als Autorin ebenso wie ihre Tätigkeit in verschiedenen sozialen Einrichtungen.
Seit 2006 widmet sie sich neben ihrer Arbeit und den Kindern dem Schreiben. Ihr erstes Buch Stille Seele erschien im Juni 2011 in der Edition Doppelpunkt und der Thriller Allein im Oktober 2012 über Create Space.
Für mich sind Bücher ein Tor in eine andere Welt und es freut mich, wenn ich mit meinen Welten andere Menschen berühren kann.



Meine Meinung

Jo ist ein ganz normaler, verliebter Teenager. Nachdem seine Mutter verstorben ist, wächst er bei seinem Vater und dessen Frau auf. Zu seinem Halbruder hat er ein gutes Verhältnis.

Doch, dann fällt sein Leben wie ein Kartenhaus zusammen. Die Polizei erscheint in seinem Elternhaus, und teilt ihnen mit, dass Jos leibliche Mutter bestialisch ermordet wurde.
Jo glaubt nicht mehr an seinen Vater und fühlt sich von der gesamten Familie hintergangen.
Viele Fragen für die Jo keine Antwort hat,  Warum hat man ihn jahrelang in dem Glauben gelassen, seine Mutter wäre tot???

Jo macht einige Dinge, durch die er in Verdacht gerät. Seine DNA wird in dem Haus seiner leiblichen Mutter gefunden. Jo taucht unter. Nur Hannes, ein junger Polizeianwärter, glaubt an Jos Unschuld.

Ich denke, jeder der seine Mutter verloren hat, kann mitfühlen wie es Jo ergangen ist, als er feststellen musste, dass er belogen worden ist. Damit nicht genug! Er wird auch noch verdächtigt und sieht sich gezwungen unterzutauchen.

Seit Jahren hat Jo Träume von einem dunklen Schatten, der eine große Gefahr für ihn birgt. Hannes nimmt auch Jos Träume ernst und unterstützt ihn wo er kann. Schlimme Frauenmorde passieren auch weiterhin. Der mysteriöse Mörder scheint ein Zahlensystem zu haben....
Die ermordeten Frauen weißen alle das gleiche Merkmal auf....
Dann muss Jo feststellen: DER MÖRDER WILL IHN!!!!

Fazit


Dieser Thriller ist so spannend, dass man Probleme hat, das Buch wegzulegen. Gleich zu Beginn erfährt man von einem Jungen, der von seiner Mutter verlassen wird.
Dachte ich Anfangs, ich wüsste Bescheid, wurde ich doch im Laufe der Geschichte eines Besseren belehrt. Leonie hat einen Schreibstil, der mit jedem Wort die Spannung aufbaut. Das Böse macht einen förmlich rasend. Jo wird sehr sympathisch dargestellt. Seine große Liebe zu Emma gibt ihm Halt. Doch, ist für Emma der Kontakt zu Jo gut?

Die Geschichte spielt sich viel in einem Wald ab, was einen zusätzlichen Kick verspricht.
Hannes verhält sich nicht professionell. Normalerweise baut man zu Verdächtigen kein freundschaftliches Verhältnis auf. Wird Hannes das noch bereuen?
Ein bisschen irritiert war ich, dass Hannes das Zepter von Anfang an an sich reißen konnte. Es hat den Eindruck vermittelt, als wären die anderen Polizisten unfähig. Ich hätte erwartet, dass Hannes von den langjährigen Polizisten etwas lernt. Da das jedoch die einzige Unstimmigkeit für mich war, gibt es keinen Sternabzug. Dafür ist dieser Thriller zu genial!









Wenn ich wer Finsternis sät mit einem Thriller vergleichen müsste, würde mir spontan "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus einfallen.

Eine absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne





Dienstag, November 11, 2014

Meine Rezension zu "Bolero Mortale PASTIS" von Elli Sand


Zum Klappentext

Jahrelang haben sich Valmira aus Tübingen und die Südfranzösin Claire unwissentlich den Mann geteilt. Als sie erfahren, dass sie beide betrogen werden, verbünden die Frauen sich gegen den Fremdgänger. Zu Rachegöttinnen mutiert, teilen sie. den Triumph der gemeinsamen Vergeltung und schöpfen viel Kraft aus der ungewöhnlichen Frauenfreundschaft. Doch wie agiert ein Mann, der wie die Spinne im Netz in einem solchen Lügengeflecht lebt?

Über die Autorin

Elli Sand, geboren an der deutsch-französischen Grenze, lebt heute in der Nähe von Tübingen. Die Idee zu diesem Roman, der zwischen Tübingen und Narbonne spielt, entstand während eines Frankreichaufenthaltes bei einer Flasche Wein mit einem Weingutbesitzer und einem Fernsehredakteur. Claire, Valmira, Tante Joëlle und Hugues wurden quasi über Nacht als Romanfiguren erschaffen. „Bolero Mortale mit Pastis“ ist Elli Sands Debütroman.


Hier könnt ihr diesen spannenden Roman kaufen: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/591-bolero-mortale-mit-pastis.html             




Zum Inhalt

Claire ist eine junge Frau, die sich in den verheirateten Markus verliebt hat. Sie führt seit 13 Jahren mit ihm eine lockere Beziehung. Claire hat von Anfang an akzeptiert, dass Markus sich nicht scheiden lässt. Sie nimmt das, was sie von ihm kriegen kann. Sie arbeitet für Markus in der französischen Filiale seiner Imobilienfirma.  Bei einem Geschäftsessen ist seine Frau Valmira auch anwesend. Claire spricht eine Einladung aus, die Valmira etwas später tatsächlich annimmt.......

Markus ist ein richtiger Casanova, der auf den Gefühlen der Frauen rumtrammpelt. Seine Frau will er nicht verlassen, da sie psychisch krank ist. Ist das der einzige Grund?


Tante Joëlle ist eine rüstige, ältere Frau, die schon sehr viel mitmachen musste. Sie wird Claire noch anständig den Kopf waschen.......

Valmira ist eine gebürtige Rumänin. Sie hat sich in Deutschland richtig hochgearbeitet und hat ein gutes Verhältnis zu Zahlen. Sie glaubt an ihren Mann Markus und seine Treue......

Marybelle ist die beste Freundin von Valmira. Sie begleitet sie zu einem Besuch nach Frankreich. Dort offenbart sie Claire ein paar Geheimnisse....


Albert ist ein liebenswerter Witwer, der sich seine Zeit mit Führungen in einer Abtei vertreibt. Er wird in der Geschichte noch eine sehr große Rolle spielen....

Hugues
 wird noch sehr große schauspielerische Leistungen bringen......




Meine Meinung

Manchmal habe ich mir beim Lesen wirklich die Haare gerauft. Der Ausspruch "Liebe macht blind" war in dieser Geschichte mehr als zutreffend. Ich konnte Claire oftmals nicht verstehen. Markus war nicht immer nett zu ihr. Alleine das, was er mit einem Geschenk von ihr gemacht hat, ließ mich fast in das Buch hineinkriechen. Claire war für Markus immer da. Sie hat auf eine eigene Familie verzichtet und ihre besten Jahre vergeudet.
Doch, es gab auch viel zu schmunzeln. Eine Einladung, die Claire nicht mal ernst gemeint hat, brachte ihr Valmira und deren beste Freundin in´s Haus .Valmira hatte eine sehr entbehrungsreiche Kindheit hinter sich. Sparen und Geld horten sind für sie schon zwanghaft. So zeigte sie sich bei Claire auch von der geizigsten Seite.  Süß fand ich ihren rumänischen Dialekt. Da wurde nämlich schnell mal aus Markus Maggus. :-) Für Valmira war Claire eine magere Tippse, die ihr Maggus niemals anschauen würde. Ok Valmira, du wirst dich noch wundern! Claire hat sich total zusammengerissen und ihrem unwillkommenen Besuch die nette Gastgeberin gespielt. Hätte sie das nur mal nicht gemacht! Valmira hat sich total wohlgefühlt und den Frankreichurlaub verlängert.

Marybelle erzählt Claire einige Dinge über Markus. Claire geht ein Licht nach dem anderen auf. Langsam kapiert sie! Marybelle macht bei Valmira ein Geständnis. Daraufhin streiten sie so sehr, dass Claire Marybelle zum Zug bringt.

Zur Erholung fährt Claire ein  Wochenende zum Wandern in die Pyrenäen . Valmira lässt sich nicht abschütteln und begleitet sie. Dort gesellt sich auch Claires Tante Joëlle  dazu. Sie wäscht Claire mal so richtig den Kopf. Weißt sie daraufhin wie dumm sie all die Jahre war. Hat ihr vor Augen gehalten, wie wenig Markus für Claire da war. Da hecken die Damen einen Plan aus. Sie wollen Markus zur Strecke bringen.......

Fazit

Eine Geschichte die das Leben geschrieben haben könnte. Eine Frau die ihre wertvollsten Jahre an einen Mann verschenkt, der es nicht wert ist. Die Autorin hat den Charakteren ein Gesicht gegeben. Markus ist ein Weiberheld, den keiner der Frauen jemals so richtig zu fassen bekommen hat. Claire hat nach 13 Jahren eigentlich nichts über ihn gewusst. Auch seine Frau Valmira wusste jahrelang nicht, wieviel Dreck am Stecken ihr Gatte hat. Mir als Leserin ist Markus auch fremd geblieben. Da ging es mir nicht anders als Claire und Valmira. Gut gefallen haben mir die Ausflüge in Frankreich.
Claire fuhr mit ihrem Besuch zum Binnensee Etang de l´Ayrolle wo es das kostbare Salz Fleure de Sel gibt. Elli Sand schafft es einem Südfrankreich näher zu bringen,

Eine wunderbare Geschichte die
ich gerne empfehle.
5 Sterne




Sonntag, November 09, 2014

Meine Rezension zu " Dunkel Sprung" Vielleicht kein Märchen von Leonie Swann

Kurzbechreibung

Ein Flohzirkus in London, eine verwunschene Villa
in Yorkshire und eine geheimnisvolle Meerjungfrau –
entdecken Sie eine ganz neue Welt!


Julius Birdwell, Goldschmiedemeister, Flohdompteur und unfreiwilliger Einbruchkünstler, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich eine ruhige, unbescholtene Existenz führen zu können. Doch als seine Flohartisten einem plötzlichen Nachtfrost zum Opfer fallen und die geheimnisvolle Elizabeth Thorn in sein Leben tritt, überstürzen sich die Ereignisse. Ein Magier wird ohnmächtig, eine alte Dame macht sich in einem gestohlenen Lastwagen davon, ein Detektiv mit Konzentrationsstörungen findet zu einem ungewöhnlichen Haustier, und Julius sieht sich auf einmal mit existentiellen Fragen konfrontiert: Wie befreit man eine Meerjungfrau? Wie viele Flöhe passen auf eine Nadelspitze? Und warum ist das Leben trotz allem kein Märchen? Julius bleibt nichts anderes übrig, als sich weit über den Tellerrand seiner Welt hinauszulehnen und den Sprung ins Unbekannte zu wagen. Ein phantastisches Abenteuer beginnt ...


Über die Autorin

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Die Idee zu ihrem Buch entstand während eines Aufenthaltes in Paris, als sie plötzlich eine große Sehnsucht nach dem Landleben überkam - und nach Schafen, mit denen sie auf einer Irlandreise Bekanntschaft geschlossen hatte. Ihr Debüt-Roman sorgte auf Anhieb auch international für Furore.

Hier könnt ihr dieses märchenhafte Buch kaufen, oder vielleicht kein Märchen....

http://www.buecher.de/shop/belletristik/dunkelsprung/swann-leonie/products_products/detail/prod_id/41381464/



Zum Inhalt


Ich bin verzaubert. Die Geschichte um die Flöhe und ihren Besitzer Julius Birdwell, hat mich in eine Welt voll Wesen mit Wolfsaugen, Fuchsschwänzen, Geweihen, Tentakeln, Fühlern, Klauen und Haarschmuck aus Schnecken entführt. Julius ist Goldschmied und zaubert einzigartige Kreationen hervor. Er besitzt auch einen Flohzirkus, den er über alles liebt. Ja, eine richtige "Flohliebe"!
Als er eines Tages die Schachtel mit seinen Flöhen vor der Haustür vergisst, sterben seine Lieblinge. Sie vertragen keine Kälte. Zu allem Unglück stürzt er in einen Fluss und hat eine Begegnung mit einer Wassernixe. Sie bittet ihn, ihre Schwester zu finden. Sie wurde entführt. Er sucht den Detektiv  Green auf und bittet ihn um Hilfe. Die Hilfe, die Green ihm anbietet, soll Vergessen bringen. Er bringt ihn zu einem Hypnotiseur.....

Julius will die Nixe unbedingt finden und kann Green überreden ihm zu helfen. Seine Suche führt ihn zu der Wohnung von dem berühmten Magier Fawkes. Vor der geschlossenen Wohnung trifft er die mysteriöse Elizabeth an. Die junge Frau hat ein sehr eigenartiges Aussehen. Sie ist blass und sieht immer ziemlich ramponiert aus. Auf dem Kopf trägt sie eine grüne Mütze. Was sich darunter verbirgt, ist nicht für alle Augen gedacht. Elizabeth bietet Julius ihre Hilfe an. Hat sie auch Recht, mit ihrer Behauptung die Flöhe wären nicht richtig tot?

Julius findet uralte Briefe, die eine Emily an die ältere Dame Rose schrieb. Rose ist unauffindbar. Sie hat einem Fleuropboten den Lieferwagen gestohlen und ist geflüchtet. Vor was? Wohin?
Ein Abenteuer beginnt, dass keine einzige Seite an Tempo verliert!


Meine Meinung

Seit Harry Potter hat mich kein Buch mehr so gefesselt, wie Dunkel Sprung! Der Phantasie von Leonie Swann sind keine Grenzen gesetzt. Interessant fand ich das Autoreninterview gleich am Anfang. Dort kann man nachlesen, wie die Autorin auf die Idee des Buches kam. Man erfährt auch Einiges über Flöhe.
Ich war noch nie in einem Flohzirkus. Flöhe hab ich bisher nur als Ungeziefer betrachtet, dass es zu vernichten gilt. Jetzt nicht mehr! Echt .... jetzt sind sie mir (fast) sympathisch. Die verschiedensten Wesen kommen in diesem Buch vor. Ich wusste lange nicht, ob sich die Protagonisten alles nur einbildeten. Zumal Julius regelmäßig Therapiesitzungen hatte. Auch der Detektiv Green traute seinen eigenen Wahrnehmungen nicht und suchte Heilung im Vergessen.

Der Schreibstil von Leonie ist einzigartig. Ich habe das Buch auf zwei Tage ausgelesen. Lustige Passagen waren auch in der Geschichte. Für mich kam es wie englischer Humor rüber.
Das ist nun das dritte Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Es war wieder ein tierisches Vergnügen! Das Legulas hat es Frank Green sehr angetan. Auch ich fand das Tierchen ganz schnuckelig :-) Der Star der Flohtruppe, Lazarus Dunkelsprung, hat den Sprung in mein Herz geschafft. 
Ich kann es selber noch nicht fassen. Ich hab um Flöhe und sämtliches Ungetier gezittert, als wären es beschauliche
Haustierchen!!!

Fazit

Ich habe das Buch leider schon ausgelesen. Vielleicht war es kein Märchen. Für mich war es eins. 
Von mir eine absolute Empfehlung, für dieses durch und durch stimmige Buch!

5 Sterne





Sonntag, Oktober 26, 2014

Meine Rezension zu "Alle meine Wünsche" von Grégoire Delacourt

Kurzbeschreibung

Grégoire Delacourts zauberhafter Roman jetzt in einer wunderschönen Geschenkausgabe mit beiliegendem Wunschzettel und einem Nachwort des Autors. Strickwaren, Hosenknöpfe, Baumwoll- und Elastikspitze oder Bänder mit Pailletten - darum dreht sich die Welt in Jocelynes Kurzwarenladen. Darum kreist auch ihr Blog, mit dem sie immer mehr Frauen das Vergnügen des Handarbeitens nahebringt. Jocelyne hat zwei erwachsene Kinder und ein drittes bei der Geburt verloren, was ihrer Ehe einen zeitweiligen Riss gegeben hat. Ihr Mann ist alles andere als der erträumte Märchenprinz, doch Jocelyne liebt auch ihn. Sie ist einfach glücklich mit ihrem bescheidenen Leben - bis sie sich von ihren Freundinnen überreden lässt, einmal, nur ein einziges Mal Lotto zu spielen.

Über den Autor


Grégoire Delacourt, geboren 1960, arbeitet als Werbetexter. Sein literarisches Debüt erntete begeisterte Kritiken und Literaturpreise. Sein zweiter Roman Alle meine Wünsche ist in Frankreich ein Bestseller.

Claudia Steinitz übersetzt seit mehr als zwanzig Jahren Literatur aus Frankreich und der Schweiz, u. a. Grégoire Delacourt, Albertine Sarrazin, Véronique Olmi und Claude Lanzmann.        

Dieses wunderschöne Büchlein bekommt ihr hier: http://www.atlantikverlag.de/gregoire-delacourt-alle-meine-wuensche/ 


Produktinformationen


ISBN:
978-3-455-60018-6
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Gebunden
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
08.10.2014
Übersetzung:
Claudia Steinitz
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,00 (D)
15,50 (A)

21,90 (CH



Ich war erstaunt, als das Buch bei mir ankam. So ein winziges Büchlein! In das gelungene Cover habe ich mich auf Anhieb verliebt. Es zeigt einen Kurzwarenladen und eine Frau, die diesen  gerade verlässt. Der Klappentext verspricht eine wunderschöne Geschichte. Ja, und das ist sie wirklich......

Zum Inhalt

Jocelyne ist eine mollige Frau, die ihr Leben eigentlich liebt, so wie es ist. Sie hat zwei erwachsene Kinder  und eine Ehe, die gar nicht mal so schlecht ist. Ihr Kurzwarenladen macht ihr sehr viel Freude. Nachdem sie einen Blog eröffnet hat, floriert das Geschäft so richtig gut. Daniéle und Francoise sind Zwillingsschwestern und haben vor zwölf Jahren im Lotto gewonnen. Von diesem Geld haben sie ihren Laden Coiff´Esthétique eröffnet. Jocelyne verbindet zu den Schwestern eine herzliche Freundschaft. Regelmäßig gehen sie zusammen essen und bequatschen alles, was in Arras so geboten ist. Jocelyne strickt für die Beiden und die Schwestern revanchieren sich mit Beauty Behandlungen. Da überreden sie Jocelyne auch mal Lotto zu spielen. Sie gewinnt eine Riesensumme.......

Jo, Jocelyns Ehemann, ist ein derber und fülliger Mann. Lange Zeit hatte er damit zu kämpfen, dass seine Frau eine Totgeburt hatte. Er hat er dem Alkohol zugesprochen und war nicht gerade nett zu seiner Frau. Ein Ereignis hat dafür gesorgt, dass Jo wieder die Kurve gekriegt hat. Er arbeitet bei Häägen-Dazs und bekommt von Nestle ein gutes Angebot. Er muss beruflich verreisen......

Meine Meinung

Jocelyne ist eine Frau von der man lernen kann glücklich zu sein. Mit ihrem Aussehen ist sie eigentlich zufrieden. Doch, sieht irgendwer diese Schönheit? Ich musste schmunzeln über das Ritual, dass sie regelmäßig vor dem Spiegel absolviert hat. Sie hat ihrer Ehe immer wieder eine Chance gegeben, was nicht leicht für sie war. Jocelyne hat immer das Gute in ihrem Mann gesehen.
Sie ist immer noch traumatisiert, von dem plötzlichen Tod ihrer Mutter. Ihr Vater ist in einem Pflegeheim und erkennt sie nie für längeren Zeitraum. Doch, die kurzen Momente des  Erkennens geben ihr sehr viel. Ihre Kinder sieht sie selten.

Nachdem Jocelyne im Lotto gewonnen hat, beschließt sie erstmal normal weiter zu leben. Niemanden erzählt sie von ihrem Gewinn. Sie hat Angst, dass ihr beschauliches Leben in tausend Stücke zerbricht.

Dafür hab ich Jocelyne bewundert. Ehrlich gesagt, ich wüsste nicht wie ich mich verhalten würde, wenn ich so einen großen Gewinn hätte. Die bescheidene Wunschliste von Jocelyne fand ich rührend. Ihre warmherzige Art und die Gabe sich über Kleinigkeiten zu freuen, haben mich sehr berührt.
Der Schreibstil ist wunderschön. Die Geschichte geht einem an´s Herz. Der Verlauf der Story war ganz anders, als ich erwartet habe. Ganz ehrlich, am Anfang des Buches hätte ich mir nicht träumen lassen, dass Jo mir noch leid tun wird. Denn, eigentlich hat er mein Mitgefühl gar nicht verdient..........

Fazit

Man kann Bücher mit 1000 Seiten schreiben! Man kann aber auch ein Buch mit 160 Seiten schreiben, dass eine Ausdruckskraft besitzt, die dem mit 1000 Seiten in nichts nachsteht. Genau das ist Grégoire Delacourt mit "Alle meine Wünsche" gelungen! 
Dieses warmherzige Büchlein führt einem vor Augen, was im Leben wichtig ist. Dem Autor ist es gelungen, dem Buch eine Wendung zu geben, die mich sprachlos gemacht hat. Die Protagonistin Jocelyne hat von Grégoire Delacourt einen zauberhaften Charakter erhalten. Alle Charaktere kommen authentisch rüber. Ich hatte das Gefühl, diese Menschen zu kennen. Einer von meinen Wünschen: Nochmal so ein schönes Buch!


Eine Empfehlung von mir und 5 Sterne



Mein Dank geht an den Atlantik Verlag!




Montag, Oktober 20, 2014

Messe Frankfurt 2014!

Heute möchte ich euch von unseren Erlebnissen  auf der Frankfurter Messe berichten. Es war wunderschön und wir waren eine lustige Gruppe. Jeder ist auf seinen Geschmack gekommen. Wir haben einige tolle Autoren getroffen.


Von dem Hostel, in dem wir übernachtet haben, waren wir alle fünf begeistert. Eine Jugendherberge ist schon was Tolles. Der Altbau hat uns sehr gut gefallen. Jetzt stell ich euch erst mal die Bücherjunkies vor, mit denen ich unterwegs war.


Claudia hat tolle Fotos gemacht und war von der Messe sehr begeistert. Sie war in der Gruppe das Tüpfelchen auf dem I!


Claudia
Conny und Bianca sind seit vielen Jahren beste Freundinnen und haben mit ihrem Humor jeden angesteckt. Auch sie haben schöne Fotos gemacht.



Bianca und Conny






Melanie ist die Schwester von Bianca. Sie ist aber nicht nur eine Schwester, sondern auch eine gute Freundin für Bianca. Melanie hat auch einen Humor zum Niederknien. 

Melanie





Ich


Ich, wer sonst.


Schon beim Reiseantritt ging es sehr lustig zu. Mein Mann hat  Claudia und mich zum Bahnhof gefahren. Unsere Enkelin Yasmin war auch dabei. Sie hat es sich nicht nehmen lassen, uns zu winken. Jedoch, ein bisschen schüchtern war sie schon. Sooo viele Bücherjunkies am frühen Morgen; und das auf nüchternen Magen!







Um 6,35 fuhr der Zug los. Wir mussten zweimal umsteigen. Um 12,30 sind wir in Frankfurt angekommen. Wir brauchten beim Bahnhof nur über die Straße zu gehen und 
waren bei unserer Jugendherberge angekommen.

 1. Tag auf der Messe!



Wer meine Ich Seite gelesen hat, wird bei unserem Bettenlager sofort denken: OK, jetzt haben sie Gisela Maria eingebuchtet, wegen Bücherstaplerei!!!



Auf der Messe angekommen hatte Claudia gleich mal ein Date mit Katja Piel. 
Anscheinend war Katja hungrig. :-)



Wir gingen so unseres Weges, als wir einen Autor erblickten, der Connnys Herz schneller schlagen lies. Endlich habe auch ich es geschafft, ein Foto mit ihm zu ergattern. Sebastian Fitzek!!






Die Freude war wirklich groß. Um den sympathischen Thrillerautor ist immer eine große Menschentraube. Ja, dann sehe ich auf einmal Sandra Fitzek! Liebe Sandra, es hat mich sehr gefreut dich anzutreffen. Dein Rezept von dem Blätterteig mit Spinat und Schafskäse wird, fleißig bei mir
daheim gemacht. Da hat Sebastian schon eine tolle Frau. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Total hübsch ist die Sandra obendrein auch noch.



Weiter ging es mit Susanna Ernst, Ivonne Keller und Michaela Grünig. Michaela lernte ich erst auf der Messe kennen. Ich habe bisher noch kein Buch von ihr gelesen. Das wird sich bald ändern, da ich von ihr eine Ausgabe von "Frisch entführt ist halb gewonnen" geschenkt bekommen habe. Claudia und ich haben uns angestellt, um ein Buch zu kaufen mit persönlicher Widmung. Danke an alle drei Autorinnen für die Geschenke! Ein Danke auch an den Knaur Verlag! Wir durften nicht bezahlen!!!
Sehr groß war die Freude, als wir die Autorinnen vom Bookshouse Verlag getroffen haben. Als erstes ist Kate Sunday zu uns gestoßen.
Kate Sunday, Britta Orlowski, Leonie Lastella und Kyra Dittmann. Rechts im Foto futtert Leonie Lstella ein Möhrchen. Mensch, hat die Hunger gehabt. :-)))) Ein Foto mit Britta und mir. Auf der Leipziger Messe haben wir uns verfehlt. Diesmal hat es geklappt!!!!


 An unserem ersten Messetag war Einiges geboten. Ist aber noch nicht vorbei!
Vor ein paar Wochen war ich mit mehren Bücherjunkies bei Katrin Koppold in München. In Frankfurt haben wir sie wieder getroffen. Die beliebte Autorin ist ein richtiger Sonnenschein.  Wir können uns bald auf den vierten Band ihrer Reihe freuen.

Ich hab von ihr schon Einiges gelesen und mich sehr gefreut sie auf der Messe zu treffen. Emily Bold! Die liebe Emily ist eine ganz Nette.
Emily Bold
Klüpfel&Kobr

Iny Lorentz
Tag 2 auf der Messe!
Den zweiten Tag haben wir im Lesezelt begonnen. Zu Gast waren das Autoren Ehepaar Iny Lorentz und das Autorenduo Klüpfel&Kobr
. Beide Autorenduos haben aus ihrem neuen Werk vorgelesen. Das war sehr schön und lustig. Von Kobr&Klüpfel kannte ich noch nichts und war angenehm enttäuscht!!!  Ich höre Conny und Bianca gerade laut lachen. Tja, ihr Beiden, diesen Ausspruch gibt es wirklich. :-))))))
Bianca hat sich sehr gefreut, dass sie Wolfgang Hohlbein angetroffen hat. 


Wir haben sehr viel erlebt. Alles zu schildern würde meinen Blog sprengen. Ich hoffe, ich konnte allen Bücherfreunden, die nicht dabei sein konnten, ein bisschen Messe nach Hause zaubern. Mandy habe ich auch noch getroffen. Ich kenne sie von der Frankfurter Messe letztes Jahr. Martina, die bei der Lesung von Katrin Koppold in München mit dabei war, habe ich auch wieder gesehen. Sollte ich wen vergessen haben, es ist keine Absicht. Mädels, toll war es mit euch auf der Messe! Vielen Dank!


Der Fußballer Oliver Kirch vom BVB hätte beinahe dafür gesorgt, dass unsere Melanie in Ohnmacht fällt! Aber, schaut euch das schnuckelige Kerlchen an!!! Irgendwie konnten wir sie verstehen.......



Oliver Kirch vom BVB

Andrea Sawatzki





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v.l. Mandy, ich und Sonja Mauer